Château Gütsch: Stadt setzt Ultimatum

Der Start zum Umbau des Château Gütsch hätte längst erfolgen müssen. Nun hat die Stadt Luzern die Nase voll und setzt Druck auf.

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Beim «Gütsch» wird wieder gebaut. (Bild: Archiv Remo Naegeli / Neue LZ)

Beim «Gütsch» wird wieder gebaut. (Bild: Archiv Remo Naegeli / Neue LZ)

Die Baubewilligung ist seit langem erteilt, die Bahn somit frei für die geplante Sanierung und den Ausbau des Luzerner Château Gütsch. Doch der russische Besitzer der Liegenschaft, Alexander Lebedew, lässt seit Monaten nichts von sich hören, und auch seitens der Gütsch Immobilien AG gab es jüngst kaum noch Anzeichen, dass es mit dem aufwendigen Projekt in absehbarer Zeit vorwärtsgeht.

Nun hat die Stadt genug. Sie hat den Besitzern ein Ultimatum gestellt. «Wenn die Besitzer uns bis am 1. März nicht konkret den verbindlichen Nachweis über die geplanten Bau- und Planungsaktivitäten darlegen, wird die Baubewilligung als gegenstandslos erklärt», sagt Luzerns Stadtpräsident Stefan Roth. Laut dem Planungs- und Baugesetz hat die Stadt die Möglichkeit, ein solches Ultimatum zu stellen.

Pascal Imbach

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