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China wird für Stöckli wichtiger

Malters Die grösste Skifirma im Kanton Luzern ist Stöckli, sie produziert in Malters. «Sowohl das Skigeschäft im Inland als auch der Export laufen derzeit gut», zeigt sich Marketingleiter Daniel Kistler auf Nachfrage zufrieden. «Vor allem der frühe Wintereinbruch hat sich positiv auf unsere Skiverkäufe ausgewirkt.» Während im Alpenraum vor allem «hoch sportliche» Pistenski nachgefragt werden, sind in Nordamerika die breiteren Freeride-Ski beliebt. In benachbarte Alpenländer und in die USA gehen etwa die Hälfte aller Exporte. Immer wichtiger wird Asien, wohin zurzeit rund 10 Prozent abgesetzt werden. «Wir erhoffen uns eine Verdoppelung in den nächsten fünf Jahren.» Dazu sollen die Olympischen Winterspiele 2022 in China beitragen.

Stöckli beschäftigt rund 250 Mitarbeiter und produziert pro Jahr rund 50000 Ski, der Jahresumsatz beträgt 65 Millionen Franken. Just auf diese Saison hat die Firma die Miet-Plattform getmyski.com lanciert. Diese schlägt automatisch passende Ski, Snowboards und Ausrüstung vor, die bequem online gebucht werden. Abholen kann man alles an der Talstation – ohne langes Anstehen. Am Projekt beteiligen sich bislang 17 Schweizer Skiorte. (zar)

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