China-Zentrum im Zeughaus?

Die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz (PHZ) zieht ins neue Uni-Gebäude beim Bahnhof. Damit rückt der bisherige Standort, das alte Zeughaus im Musegg-Quartier, ins öffentliche Rampenlicht.

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Das alte Zeughaus an der Museggstrasse. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Das alte Zeughaus an der Museggstrasse. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Wie der «Tages-Anzeiger» letzte Woche berichtete, könnte das denkmalgeschützte Gebäude bald als Treffpunkt für die Pflege der chinesisch-schweizerischen Beziehungen und als Plattform für den kulturellen Austausch dienen.

Das Tao-China-Zentrum Schweiz, das im Moment an der Tribschenstrasse domiziliert ist, braucht nämlich mehr Platz. Als einer der möglichen Standorte gilt das Zeughaus.

Unterstützt werden die Ausbaupläne von der Luzerner Wirtschaftsförderung. Auf deren Homepage ist die Rede von einer Stärkung des Wirtschaftsstandorts Luzern, wobei das China-Zentrum als «Begegnungsstätte» dienen soll - und zwar «bald als schweizweit wichtigste». Entstehen soll das Ganze laut Wirtschaftsförderung in den nächsten zwei bis drei Jahren.

Timo Heroth, der Leiter des Tao- China-Zentrums Schweiz, war am Freitag telefonisch nicht erreichbar. Auf der Homepage der Wirtschaftsförderung Luzern meint er zur Bedeutung einer chinesisch-schweizerischen Begegnungsstätte: «Viele chinesische Unternehmer wünschen vermehrt Kontakte zur Schweiz. Gleichzeitig möchte sich China mit seinen Menschen und seiner Kultur in der Schweiz präsentieren.»

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