CITYRING-SANIERUNG: Mehr Platz für Busse – für Autos wirds eng

Um Staus entgegen zu wirken, soll es in der Stadt vier provisorische Busspuren geben. Dafür wird es für Autos enger.

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Dort wo der Bus steht, soll es eine Busspur geben. (Bilder Manuela Jans/Neue LZ)

Dort wo der Bus steht, soll es eine Busspur geben. (Bilder Manuela Jans/Neue LZ)

Die Cityring-Sanierung wird der Stadt Mehrverkehr bescheren, so viel ist klar. 2011 und 2012 fahren die Autos an jeweils 22 Wochenenden durch die Stadt, weil dann der Sonnenbergtunnel tagsüber gesperrt wird um neben dem Reussporttunnel saniert zu werden. Das Bundesamt für Strassen (Astra) erarbeitet deshalb verschiedene Massnahmen, um das totale Verkehrschaos zu verhindern. Dazu gehören unter anderem Dosierungen durch zusätzliche Ampeln und die Erweiterung von Park-and-Ride-Anlagen in den Agglomerationen. Mit neuen Busspuren soll zudem der öffentliche Verkehr in der Stadt entlastet werden.

Konkret sind folgende Busspuren geplant: Hirschengraben stadteinwärts zwischen Kasernenplatz und Pilatusplatz, Baselstrasse zwischen Gütschbahn und Kasernenplatz, auf der Horwerstrasse zwischen Zihlmatt und Allmendkreisel stadteinwärts sowie auf der Hauptstrasse / Baselstrasse zwischen Frohburg und Kreuzstutz.

Stefan Roschi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.