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CKW: Stromstreit: Anwalt gerät unter Beschuss

Der gleiche Anwalt berät die CKW und den Verband Luzerner Gemeinden – für sie kein Problem. Doch die Gegner wittern einen Skandal.
Die CKW-Verteilstation in Inwil. (Symbolbild Chris Iseli/Neue LZ)

Die CKW-Verteilstation in Inwil. (Symbolbild Chris Iseli/Neue LZ)

Die Interessengemeinschaft Glasfaser und Energie Luzern (Igel) stellt gegen die Strompreise erneut die Stacheln auf. Diesmal ist neben der Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW) ein Anwalt im Visier: Mark Kurmann. Er arbeitet sowohl für die CKW als auch für den Verband Luzerner Gemeinden (VLG) und war an der Erarbeitung der neuen CKW-Konzessionsverträge mit den Gemeinden beteiligt. Die Igel hat sich wegen dieses «Skandals» (so deren Sprecher Vital Burger) an die Zeitschrift «Beobachter» gewandt, die am (morgigen) Freitag darüber berichtet.

Kurmann, VLG und CKW stellen vehement in Abrede, dass ein Interessenkonflikt vorliege, geschweige denn ein Skandal. Kurmann stellt klar: «Ich berate den VLG und die CKW seit Jahren, und beide wissen dies.» Vom Gemeindeverband sei er für diverse Themen beigezogen worden. An den Verhandlungen sei er materiell nicht beteiligt gewesen. Er habe sich mehrfach rückversichert, ob seine Tätigkeit für beide Seiten kein Problem sei.

Karin Winistörfer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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