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CLUB NAUTILUS: Skandalrapper darf nicht in Luzern auftreten

Der umstrittene deutsche Rapper Massiv tritt am 23. Januar nun doch nicht im Club Nautilus in Luzern auf. Man wolle einem Künstler, der Gewalt propagiert, keine Plattform bieten, heisst es nun plötzlich.
Im Luzerner Club Nautilus nicht geduldet: Rapper Massiv. (Bild pd)

Im Luzerner Club Nautilus nicht geduldet: Rapper Massiv. (Bild pd)

Adrian Flückiger, Mitinhaber und Geschäftsführer der Lakefront Gastronomy, welche unter anderem den Club Nautilus betreibt, hat Massiv wieder ausgeladen. Den Entscheid dazu hat Flückiger zusammen mit seinem Eventmanager und dem Clubchef am Freitagnachmittag getroffen nachdem er durch unsere Zeitung auf den umstrittenen Auftritt aufmerksam geworden ist. «Wir wollen einem Künstler, dessen Texte nur so vor Gewalt strotzen und an dessen Konzerten es immer wieder Schlägereien gibt, keine Bühne bieten», sagt Flückiger.

Das Konzert im Club Nautilus wäre von einem Fremdveranstalter, dem Adligenswiler Arda Güven, durchgeführt worden. Die Lakefront Gastronomy hätte ihm dafür einfach den Club zur Verfügung gestellt. «Der Fremdveranstalter, mit dem wir übrigens zum ersten Mal zusammenarbeiten, hat uns zu wenig Informationen über das geplante Konzert gegeben», sagt Flückiger. «Er hat uns Massiv als deutschen Rapper angepriesen, und wir haben das leider nicht überprüft.»

Beno Mattli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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