Confiserie Bachmann baut weiter aus

Das bald frei werdende Fitnesscenter Tribschen wird zur Backstube der Confiserie Bachmann. Zudem wird ihre Bahnhof-Filiale ausgebaut. Hingegen verzögert sich die Eröffnung der Gelateria am Schweizerhofquai.

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Sie freuen sich auf den bevorstehenden Umzug in die neuen Räumlichkeiten an der Tribschenstrasse: (von links) Raphael Bachmann, Daniel Weber, Juliane Bachmann. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)

Sie freuen sich auf den bevorstehenden Umzug in die neuen Räumlichkeiten an der Tribschenstrasse: (von links) Raphael Bachmann, Daniel Weber, Juliane Bachmann. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)

Gleich drei Umbauten wird die Confiseur Bachmann AG in den nächsten Monaten beginnen und fertigstellen. Dafür nimmt der Bäckerei-Riese sieben bis acht Millionen Franken in die Hand und schafft rund 45 neue Arbeitsplätze.

Der grösste Brocken steht im Tribschen an: Im August zieht das Migros-Fitnesscenter um in das neue Sportgebäude auf der Allmend. Die damit frei werdenden rund 2000 Quadratmeter Gewerbefläche hat die Confiserie Bachmann erworben. Per Ende 2012 beginnt die Umgestaltung der Räume in einen Confiserie-Produktionsbereich. Diese soll zwei Jahre dauern und Bachmann rund vier bis fünf Millionen Franken kosten.

Als weiteres Projekt baut Bachmann die grosse Filiale im Untergeschoss des Luzerner Bahnhofs um. Mit der durch den Umbau frei werdenden Fläche von rund 50 Quadratmeter wird der Kundenbereich vergrössert. Für den Umbau wird die Filiale ab dem 23. Juli geschlossen, die Neueröffnung ist am 20. August geplant.

Erst Ende August statt wie ursprünglich vorgesehen Mitte Juni soll zudem die Gelateria am Schweizerhofquai ihre Tore öffnen. Unterschätzte Schwierigkeiten mit der Installation der elektronischen Anlagen führten zur Verzögerung. Auf einer Fläche von 25 Quadratmetern entsteht ein Pavillon, in dem nicht nur eine Glacéstand von Bachmann Platz finden soll, sondern auch eine öffentliche WC-Anlage und ein Bushäuschen samt Billettautomat.

Basil Böhni

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