Corona-Pandemie
Der Kanton soll dem Luzerner Kantonsspital unter die Arme greifen und Investitionen sichern

Die Pandemie reisst ein Loch in die Kassen der Spitäler. Wie gross die Ausfälle für das Luzerner Kantonsspital sind, ist noch unklar. Doch wie die Regierung in einer Antwort auf einen Vorstoss schreibt, will sie das Spital unterstützen – auch weil grosse Investitionen anstehen.

Roseline Troxler
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Die Intensivstationen waren in den letzten Monaten wegen der Pandemie teils stark ausgelastet. Anderswo verzeichneten die Spitäler Rückgänge, da nicht dringende Operationen verschoben werden mussten. Bei der ersten Welle im Frühling gab es gar ein Verbot nicht dringender elektiver Eingriffe. Die Folge sind hohe Verluste für die Spitäler. Im November forderte GLP-Kantonsrätin Claudia Huser Barmettler (Luzern) mittels Vorstoss von der Regierung, «dafür zu sorgen, dass das Luzerner Kantonsspital (Luks) und die Luzerner Psychiatrie (Lups) trotz der massiven Einnahmeausfälle und der Mehrkosten infolge der Coronakrise ihre Investitionsfähigkeit erhalten können». Gerade das Luks will kräftig investieren. Huser:

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