Zentralschweizer Coronanews vom 25. März

Das Coronavirus beschäftigt derzeit die ganze Welt und somit auch die Zentralschweiz. Der Überblick zum sogenannten Sars-CoV-2-Virus im Zentralschweizer Live-Ticker.

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Das Wichtigste in Kürze

21:48 Uhr

Zuger SVP will Bund wegen Corona-Massnahmen in die Pflicht nehmen
(sda) Der Bund soll für Schäden, die aus den von ihm wegen der Coronapandemie verfügten Massnahmen entstehen, vollumfänglich haften. Dies fordert die Zuger SVP-Kantonsratsfraktion mit einer dringlichen Motion. Sie will, dass der Kanton mit einer entsprechenden Standesinitiative bei den eidgenössischen Räten vorstellig wird.

20:36 Uhr

Luzerner Museen erfinderisch
(rem) Das Historische Museum und das Natur-Museum Luzern sind zwar bis zum 19. April geschlossen, doch sie bieten mit den beiden neuen Online-Formaten «s’Historische Museum Luzern för dihei» und «s’Natur-Museum Luzern för dihei» viele Ideen für drinnen und draussen an. Mehr dazu unter www.naturmuseum.ch und historischesmuseum.ch

19:32 Uhr

Luzerner spendet Berlinern mit seinem Saxofon Trost
(rem) Berlin, diese Stadt der Freiheit, steht unter Quarantäne. Der
Luzerner Rudi-Renoir Appoldt spielt fast jeden Abend auf dem Balkon mit
seinem Saxofon. Die Nachbarn danken es ihm mit Applaus. Mehr dazu lesen Sie hier

18:39 Uhr

LUKB schaltet Website auf
(rem) Die Luzerner Kantonalbank hat zur Bundeshilfe für Unternehmen in Zusammenhang mit dem Coronavirus eine Website aufgeschaltet. Sie lautet: www.lukb.ch/corona-hilfe. Sie zeigt unter anderem, wie Unternehmen zu Überbrückungskrediten kommen.

18:18 Uhr

GV der Zuger Kantonalbank findet ohne Aktionäre statt
(lil) Die GV der Zuger Kantonalbank wird wie vorgesehen am 2. Mai durchgeführt, wie die Bank am Mittwoch mitteilt. Sie findet jedoch unter Ausschluss aller Aktionärinnen und Aktionäre statt. Die Aktionärsrechte können nur durch den unabhängigen Stimmrechtsvertreter ausgeübt werden. Weitere Informationen sind hier zu finden.

18:10 Uhr

Obwalden: Grosse Geschäfte sind am Anschlag – kleine springen ein
Senioren, die nicht mehr einkaufen, müssen jetzt einige Hürden bewältigen. Unser Autor erzählt aus eigener Erfahrung.

Sandra Aufdermauer liefert Ruth Cuonz Lebensmittel ins Haus.

Sandra Aufdermauer liefert Ruth Cuonz Lebensmittel ins Haus.

Bild: Romano Cuonz, Sarnen, 24. März 2020
18:01 Uhr

Krienser Gewerbeverband lanciert Solidaritätsaktion
(lil) Auf der Homepage des Gewerbeverbands Kriens (GVK) können Krienser Gewerbetreibende ihre Spezialaktionen auf einem virtuellen Portal namens «Anschlagbrett gegen Corona-Stillstand» gratis publizieren. Der Vorstand empfiehlt den Mitglieder, der Situation angepasste Dienstleistungen anzubieten. Erste Angebote wurden bereits publiziert.

16:17 Uhr

Das neue Newsportal «PilatusToday» startet früher als geplant
(lil) Aufgrund der steigenden Nachfrage nach aktuellen Informationen hat sich CH Media entschieden, den Start des neuen regionalen Newsportals «PilatusToday» eine Woche vorzuziehen. Folglich bedient die Newsredaktion von Radio Pilatus und Tele1 ihre User per sofort mit News und Services aus der Region. Mehr dazu im Artikel.

Das Newsteam. Von links nach rechts: Fabian Kreienbühl, Caspar van de Ven, Yanik Probst, Sophie Müller und Raffaele Keller.

Das Newsteam. Von links nach rechts: Fabian Kreienbühl, Caspar van de Ven, Yanik Probst, Sophie Müller und Raffaele Keller.

Bild: PD
15:57 Uhr

Wolfenschiessen: Abstimmung zur Einheitsgemeinde wird verschoben
(lil) In Wolfenschiessen hätte am 17. Mai die kommunale Abstimmung über die Bildung einer Einheitsgemeinde stattgefunden. Sie wird nun verschoben, wie die Gemeinde am Mittwoch mitteilt. Wann die Abstimmung nachgeholt wird, sei noch unklar. Des weitern wird die Frühjahrsgemeindeversammlung vom 15. Mai vorerst auf den 26. Juni verschoben.

15:46 Uhr

Hoteloffice statt Homeoffice im Aparthotel Rotkreuz
(lil) Nicht all jene, welche momentan Homeoffice machen müssen, haben auch ausreichend Platz oder Ruhe dafür Zuhause. Hier will das Aparthotel in Rotkreuz Abhilfe schaffen, wie es am Mittwoch schreibt: Vorübergehend bietet es all seine Hotelzimmer als Hoteloffices an.

Hier könnte Ihr Laptop stehen.

Hier könnte Ihr Laptop stehen.

Bild: PD

Das Hoteloffice bietet einen abgeschlossenen Raum mit eigenem Bad und nebst Weiterem Highspeed WLAN und eine Kaffeemaschine für eine Tagesmiete von 30 Franken. Mehr zum Angebot ist hier zu lesen. Buchbar sind die Räumlichkeiten via info@aparthotel-rotkreuz.ch oder unter 041 799 49 99.

Auch im Hotel Sursee gibt per sofort Hotelzimmer als Office-Räumlichkeiten zu mieten. Nebst Highspeed WLAN gibt es einen Parkplatz in der Einstellhalle sowie einen Kopierservice und auf Wunsch auch geliefertes Essen. Das Hotel Sursee nimmt die Buchungen via info@hotel-sursee.ch oder unter 041 922 23 23 entgegen.

15:25 Uhr

Neue Zahlen aus dem Kanton Uri: 31 Infizierte
(lil) Die aktuelle Lage sieht im Kanton Uri gemäss des Kantonalen Führungsstabs folgendermassen aus:

  • Die Zahl der infizierten Personen ist auf 31 gestiegen.
  • Drei Personen sind hospitalisiert.
  • Zwei Personen wurden geheilt aus der Quarantäne entlassen.

Die Weisungen zur Umsetzung der Bundesverordnung wurden angepasst und sind hier ersichtlich. Sie treten am Donnerstag in Kraft. In einem Newsletter informiert der Führungsstab täglich über die aktuelle Lage und beschlossene Massnahmen: Newsletter abonnieren.

15:11 Uhr

Abstimmung im Kanton Schwyz verschoben – neues Datum noch unbekannt
(rem) Die Abstimmung über das Volksschulgesetz im Kanton Schwyz wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Ob der zweite Wahlgang der Regierungsratswahlen am 17. Mai stattfinde, ist offen.

15:09 Uhr

2100 Kurzarbeitsanträge: Kanton Schwyz bündelt seine Kräfte
(lil) Bis dato sind beim Kanton Schwyz 2100 Anträge für Kurzarbeitsentschädigung eingegangen. Der Kanton nimmt es sich zum Ziel, dass die entsprechenden KMU die Bewilligung und die anschliessende Abrechnung möglichst rasch verfügt erhalten. Zu diesem Zweck seien alle verfügbaren Kräfte auf die Abwicklung der Kurzarbeit gelegt worden.

14:58 Uhr

Videobotschaft des Obwaldner Regierungsrats an die Bevölkerung
(lil) In der Videobotschaft dankt Landammann Josef Hess im Namen des Regierungsrats für den Einsatz zur Bewältigung der Coronakrise und appelliert an die Bevölkerung:

14:30 Uhr

Keine Gottesdienste in Coronazeiten – dafür vermehrt Seelsorge
(lil) Derzeit finden von Seiten der Katholischen Kirche Stadt Luzern keine Gottedienste, Jugendgruppen oder Pfarreiveranstaltungen statt. Die Kirchen stehen hingegen weiterhin offen, wie die Katholische Kirche am Mittwoch mitteilt. Ab kommendem Donnerstag beteiligt sie sich an einer Landesweiten Solidaritätsbekundung und ruft dazu auf, bis Ostern jeden Donnerstag Kerzen ans Fenster zu stellen, um ein Zeichen der Verbundenheit zu setzen.

Kirchliche Seelsorger und Seelsorgerinnen stehen vermehrt für Gespräche per Telefon, Mail oder Videochat zur Verfügung, schreibt die Kirche. Von der Peterskapelle wird jeden Mittag um 12.12 Uhr ein kurzes Mittagsgebet auf Facebook live übertragen.

14:26 Uhr

Die Zugerland Verkehrsbetriebe reduzieren den Fahrplan ab Ende März
(mua) Die Schweizer Transportunternehmen reduzieren auf Anordnung von SBB und Postauto und in Abstimmung mit dem Bundesamt für Verkehr das Angebot des öffentlichen Verkehrs. Der reduzierte Fahrplan der ZVB tritt am 30. März in Kraft.

13:24 Uhr

«Drive-in»-Testcenter auf der Allmend ist in Betrieb
(cgl) Pünktlich um 13 Uhr wurde das Corona-Testcenter auf der Luzerner Allmend in Betrieb genommen. Ein Augenschein zeigt: Vor Ort sind zwei Tester in Schutzanzügen, vier Zivilschützer mit Maske und ein Polizist, ebenfalls mit Maske. Kurz nach 13 Uhr standen bereits drei Autos in der Warteschlange. Mehr zum Thema.

Bilder: Christian Glaus
12:55 Uhr

Die Markt Meile Sursee ist abgesagt
(lil) Die zweite Ausgabe der Markt Meile Sursee, die für den 23. Mai vorgesehen gewesen wäre, findet dieses Jahr nicht statt. Dies teilt das OK am Mittwoch mit. Der Entscheid über die Durchführung des traditionellen Warenmarktes der Stadt Sursee, welcher einer von fünf Teilbereichen der Markt Meile Sursee darstellt, wird noch aufgeschoben.

12:39 Uhr

JSVP fordert gratis Parkplätze im Kanton Luzern
(lil) Weil der ÖV nicht mehr verkehrt wie gehabt, kommen jene Arbeitsgruppen, die während des Notstands arbeiten müssen und kein Homeoffice machen können, schlechter zu ihrem Arbeitsplatz. Dies schreibt die JSVP des Kantons Luzern am Mittwoch.

Um diese Angestellten zu entlasten, verlangt die Jungpartei, dass sämtliche Parkplätze der öffentlichen Hand bis zum 19. April – dem vorläufigen Ende des Notstands – gratis sind. Da aufgrund des teilweisen Lockdowns die meisten öffentlichen Örtlichkeiten geschlossen sind, habe es dafür genügend freie Parkplätze.

12:27 Uhr

Coronabedingte Massnahmen der Gemeinde Kerns
(lil) Die Gemeinde Kerns hat nebst weiteren folgende Massnahmen getroffen: Gemeinde-Tageskarten, die nicht genutzt werden können, müssen nicht bezahlt werden. Das Betreuungsangebot der Schule für Kinder berufstätiger Eltern ist von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 16.30 Uhr kostenlos. Schul- und Sportanlagen dürfen ausserhalb der Schulzeit unter Einhaltung der Weisungen des Bundes betreten werden. Kerns unterstützt Vereine mit insgesamt 300'000 Franken. Weitere Massnahmen sind auf der Website ersichtlich.

11:27 Uhr

Luzerner Spitäler stocken an Betten und Beatmungsplätzen auf
(lil) Der Kanton Luzern erhöht die Zahl der Spitalbetten und Beatmungsplätze wegen der steigenden Zahl von Corona-Infizierten, wie er am Mittwochmorgen informiert. In welchen Spitälern es konkret zu welchen Änderungen kommt, lesen Sie hier.

Technische Anlage im Patientenzimmer der Isolierungsstation im Luzerner Kantonsspital.

Technische Anlage im Patientenzimmer der Isolierungsstation im Luzerner Kantonsspital.

Bild: Patrick Hürlimann
11:19 Uhr

Nidwalden greift der Wirtschaft mit 20 Millionen unter die Arme
Um betroffenen Unternehmen während der Corona-Krise zu helfen, greift der Nidwaldner Regierungsrat zum Notrecht. Gemeinsam mit lokalen Banken werden Unterstützungskredite von total 20 Millionen Franken gewährt.

10:54 Uhr

Die Winteruniversiade 2021 findet voraussichtlich statt
(lil) Gemäss heutiger Einschätzungen der Veranstalter finde die Winteruniversiade wie geplant vom 21. bis am 31. Januar 2021 statt. Dies trotz ausfallender Testevents wie beispielsweise dem FIS Super-G auf dem Stoos oder einem Curling-Turnier in Engelberg.

Die Verantwortlichen seien dabei, verschiedene Szenarien zu planen, falls sich die aktuelle Einschätzung ändert. Die Entwicklung der Pandemie werde mit den Hochschulsportverbänden zusammen beobachtet.

10:38 Uhr

Gemeinde Arth sagt ihre Gemeindeversammlung ab
(lil) Wegen der Corona-Situation wird die Arther Gemeindeversammlung vom 17. April 2020 verschoben. Das neue Datum ist noch nicht bekannt.

10:32 Uhr

Luzerner Regierung informiert über Erweiterung der Spitalbettenkapazität
Die Luzerner Behörden sprechen um 10.30 Uhr über den Ausbau der Bettenkapazitäten an den Luzerner Spitälern. Ziel sei es, für eine weitere Zunahme von Patientinnen und Patienten mit Covid-19-Erkrankungen gewappnet zu sein.

10:01 Uhr

Kanton Nidwalden: Abstimmung über die Steuergesetzrevision wird verschoben
(lil) Die kantonale Volksabstimmung über die Teilrevision des Steuergesetzes wäre am 17. Mai vorgesehen gewesen. Der Nidwaldner Regierungsrat hat entschieden, die Abstimmung zu verschieben, wie der Kanton am Mittwoch mitteilt. Zu welchem Zeitpunkt die Abstimmung nachegholt wird, sei derzeit noch unklar. Der Regierungsrat richte sich nach dem weiteren Vorgehen des Bundes.

09:39 Uhr

Furka-Dampfbahn: Saisonstart auf Anfang Juli verschoben
(lil) Der für den 13. Juni vorgesehene Saisonstart für die Dampfbahn Furka-Bergstrecke wird auf den 3. Juli verschoben, wie deren Medienstelle am Mittwoch mitteilt. Die für Mitte Mai vorgesehenen Schneeräumungs- und Instandstellungsarbeiten entlang der Strecke können nicht wie geplant stattfinden. Auch die Revisionsarbeiten an Lokomotiven und Wagen können nicht wie geplant durchgeführt werden.

09:21 Uhr

Polizeikorps warnen vor Coronabetrügern
(lil) Zurzeit verschicken Kriminelle E-Mails und verwenden das Bundesamt für Gesundheit (BAG) als Absender. Öffnet man die Anhänge oder Links der E-Mails – die angeblich aktuelle Zahlen und Informationen zum Coronavirus enthalten – wird der Computer mit einer Schadsoftware infiziert. Davor warnen die Zentralschweizer Polizeicorps am Mittwoch.

Auch vor dem Telefon schrecken die Betrüger nicht zurück: Dort geben sie sich als Arztpersonal oder Behörden aus. Sie versuchen dann, das Opfer dazu zu bringen, Bargeld für die Corona-Behandlung bereitzustellen. Dieses solle dann dem später vorbeikommenden «Gesundheitspersonal» ausgehändigt oder an einem Ort deponiert werden. Andere Betrüger interessieren sich scheinbar dafür, ob das Opfer möglicherweise mit Infizierten in Kontakt war – und stellen beiläufig Fragen zu Bankdaten.

Des weiteren werden in Fake-Shops Desinfektionsmittel, Schutzmasken, Fiebermesser oder Corona-Schnelltests angeboten. Trotz Bezahlung wird die Ware nie geliefert.

So können Sie sich schützen:

  • Verdächtige Mails ignorieren und löschen. Keine Anhänge oder Links öffnen.
  • Am Telefon misstrauisch sein und nie auf Geldforderungen eingehen.
  • Vor Onlinebestellungen den Anbieter und Rezensionen der Seite recherchieren. Sind keine AGB oder kein Impressum aufgeführt oder fehlen Angaben zu Zahlungsbedingungen, deutet dies auf betrügerische Angebote hin.
  • Bei Fragen und verdächtigen Feststellungen: Beim kantonalen Polizeikorps melden.

Weitere Auskünfte: Luzerner Polizei (041 248 80 11), Kantonspolizei Nidwalden (041 618 44 66), Kantonspolizei Obwalden (041 666 65 00), Kantonspolizei Schwyz (041 819 28 19), Kantonspolizei Uri (041 875 28 28), Zuger Polizei (041 728 41 25).

08:52 Uhr

Zentralschweizer berichten aus dem Corona-Alltag
In unserer Serie beleuchten wir den Alltag von Menschen, die sich direkt mit dem Coronavirus konfrontiert sehen. Die neusten beiden: Ramona Zimmermann, die in ihren beiden Coiffeursalons insgesamt neun Mitarbeitende beschäftigt und Eduard Lang, der mit seinen 80 Jahren zur Risikogruppe gehört und trotzdem findet: «Ich bin einer der vielen Menschen, der trotz der schwierigen Umweltsituation in einer privilegierten Lage ist.»

07:30 Uhr

Zweiter Corona-Todesfall im Kanton Luzern
(spe) Im Kanton Luzern gibt es einen zweiten Todesfall im Zusammenhang mit einer am Coronavirus erkrankten Person, wie die Staatskanzlei Luzern am Mittwochmorgen mitteilt. Verstorben ist demnach eine 92-jährige Frau aus der Agglomeration Luzern. Sie litt an Vorerkrankungen und war hospitalisiert. 

Die letzten News vom Dienstag:

21:35 Uhr

Sozialdienst Uri Nord berät bei Sorgen in der Corona-Krise
(ml) Hilfe kann etwa im Fall einer finanziellen Notsituation oder bei persönlichen Schwierigkeiten ersucht werden. Mehr dazu lesen Sie hier

20:25 Uhr

Der Chef des Zuger Führungsstabs sagt: «Wir wissen, wer Covid-19-Patient ist»
(zg) Der Steinhauser Urs Marti (59) ist in diesen Tagen die Drehscheibe, wenn es um Koordinationsaufgaben im Zusammenhang mit dem Coronavirus geht. Das Interview lesen Sie hier

19:02 Uhr

Betriebe, die in Zug noch geöffnet haben, sollen sich melden
(bier) Auf Initiative der Vereinigung Pro Zug und der Stadt steht eine Online-Liste bereit, die Kundinnen und Kunden mit den Angeboten vernetzt. Mehr dazu lesen Sie hier 

17:25 Uhr

Das 17. Zentralschweizer Sportfest in Zug ist abgesagt
(zfo) Rund 3000 Sportlerinnen und Sportler wären vom 5. bis 7. Juni 2020 am 17. Zentralschweizer Sportfest in Zug erwartet worden. Das Organisationskomitee hat sich nun angesichts der unsicheren Ausgangslage wegen der Ausbreitung des Corona-Virus zu einer frühzeitigen Absage entschieden. Dies meldet das Komitee in einer Mitteilung.

17:10 Uhr

Studierende der Hochschule Luzern suchen Lösungen für Coronakrise

Die weiteren Ticker der letzten Tage:

Zentralschweizer Corona-News vom 19. März

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