Coronavirus

212 neue Fälle in Luzern, 46 in Zug, 77 in Schwyz – so entwickeln sich die Coronazahlen in der Zentralschweiz

Seit Anfang Herbst sind auch die Zentralschweizer Kantone stärker betroffen vom Coronavirus. Hier finden Sie die wichtigsten Zahlen zur Situation in den Kantonen Luzern, Zug, Schwyz, Nidwalden, Obwalden und Uri.

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Entwicklung der täglichen Fallzahlen in der Zentralschweiz

Zur Auslastung der Intensivstationen in der Schweiz finden Sie auf icumonitoring.ch (Projekt der ETH) ausführliche Angaben.

Altersverteilung der Todesfälle in der Zentralschweiz

Datenquellen

Die aufgeführten Angaben zur Coronasituation stammen vom Bundesamt für Gesundheit (ausgenommen die Spitalbelegung, welche die jeweiligen Kantone publizieren). Wegen Unterschieden in der Erfassung und Veröffentlichung kommt es zu Abweichungen zwischen den Daten des Bundes und jenen der Kanton.

Die täglichen Werte zeigen jeweils, wie viele Fälle neu gemeldet wurden. Diese Fälle verteilen sich jedoch auf mehrere der vorangegangenen Tage. Den besten Überblick zur Entwicklung liefern deshalb beispielsweise die 14-Tages-Werte.

Notiz zur Quellenbasis: Am 13. November kam es zu einem Wechsel der Datenquelle. Zuvor waren für die meisten Kennzahlen die Kantonsdaten herangezogen worden. Der Wechsel zu den BAG-Daten verbessert die Vergleichbarkeit.

Zu den Statistiken über die Tests: Es sind mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich. Die Regeln für den Zugang zu einem Test wurden mehrmals geändert. Seit Juni gilt, dass sich alle Personen mit Symptomen gratis testen lassen können, was zu einer höheren Anzahl Tests geführt hat. Anfang November wurden Schnelltests zugelassen, was die Testzahl vergrössern soll.

Luzern

Zug

Schwyz

Nidwalden

Obwalden

Uri