CS-AKTION: Lichtspektakel durch Kantone endet in Luzern

Der international bekannte Lichtkünstler Gerry Hofstetter liess am Freitagabend im Auftrag der Credit Suisse die Luzerner Kapellbrücke beleuchten. Diese Illumination stellte den Abschluss eines Lichtkunstspektakels durch alle Kantone der Schweiz dar.

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Die beleuchtete Kapellbrücke. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Die beleuchtete Kapellbrücke. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Punkt 18.45 Uhr erstrahlte die Kapellbrücke mit Turm in kunst- und fantasievollen Lichtprojektionen. Gleichzeitig wurde die Geschäftsstelle der Credit Suisse am Schwanenplatz 8 mit prachtvollen Sujets beleuchtet.

Reiseroute gab der Schweizer Pass vor
Das Lichtkunstspektakel wurde vom Lichtkünstler Gerry Hofstetter im Auftrag der Credit Suisse als «Passspiel» von einem Kanton zum anderen inszeniert – dies als Analogie zum Fussball. Die Reiseroute gab der Schweizer Pass vor: Dort finden sich, Seite für Seite, alle kantonalen Wahrzeichen abgebildet. Es sind ehrwürdige Monumente oder Gebäude, die für den jeweiligen Kanton historisch relevant sind.

Die Reihenfolge wurde bis auf eine Ausnahme eingehalten: Aufgrund der Luzerner Fasnacht wurde Porrentruy vorgezogen und Luzern an den Schluss gesetzt, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

Einstimmung auf Europameisterschaft
Seit 15 Jahren ist die Credit Suisse als Hauptsponsor Partner des Schweizerischen Fussballverbandes. Dieses Engagement und die Begeisterung für die Nationalmannschaft möchte die Credit Suisse laut Sandra Caviezel, Leiterin Sponsoring Private Banking Credit Suisse, auch nach aussen tragen: «Mit unseren Aktivitäten wollen wir die Bevölkerung dazu aufrufen, ebenfalls «Farbe zu bekennen» und die Nationalmannschaft an der Europameisterschaft im eigenen Land leidenschaftlich zu
unterstützen.» Dabei sollen nicht nur Fussballfans auf ihre Kosten kommen. Dazu Sandra Caviezel: «Das Lichtkunstspektakel ist ein Geschenk an die gesamte Bevölkerung.»

scd