Da wird nichts dem Zufall überlassen

Rassekatzen sind nicht nur schön, sie haben auch einen andern Charakter als Hauskatzen: So eignen sie sich für Stadtmenschen.

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Ihre beiden Perserkatzen waren in Sursee nominiert: Sylvia Braun-Willi. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Ihre beiden Perserkatzen waren in Sursee nominiert: Sylvia Braun-Willi. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Rund 500 Katzen werden dieses Wochenende in der Stadthalle Sursee präsentiert. Die Aussteller sind dabei teils auch aus dem nahen Ausland angereist, um mit ihren edlen Tieren einen der begehrten Titel zu erringen. Eine internationale Jury von ausgebildeten Preisrichtern beurteilt während zweier Tage die Qualität der internationalen Rassekatzenzucht vor den Augen des Publikums.

Nur mit Stammbaum«Im Gegensatz zu einer Hauskatze erfolgt die Paarung nur innerhalb der eigenen Rasse», erklärt OK-Präsident Alfred Wittich. «Bei der Zucht wird nichts dem Zufall überlassen. So muss jede Katze einen Stammbaum aufweisen, mit welchem sich die Abstammung auf bis zu vier Generationen zurückverfolgen lässt.» Je nach Rasse würden sich die Tiere nicht nur optisch, sondern auch im Charakter unterscheiden. So eigneten sich gewisse Rassekatzen beispielsweise besonders für Stadtmenschen, die in einem Wohnblock leben. «Dies ist mit einer gewöhnlichen Hauskatze nicht möglich. Diese ist zu individuell veranlagt und braucht mehr Freiheit», weiss der Katzenexperte.

 Fabian Zumbühl

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.