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Das Luzerner Immobilienunternehmen Mobimo erwartet tiefen Beitrag aus Entwicklungstätigkeit für Dritte

Mobimo erwartet entgegen seiner ursprünglichen Prognosen im Geschäftsjahr 2019 nun doch einen tief bleibenden Ergebnisbeitrag aus der Entwicklungstätigkeit für Dritte. Der Grund seien Verschiebungen im Projektverlauf.
Mobimo hat seine ursprünglichen Prognosen relativiert. (Bild: Daniel Tischler, Kriens, 13. Mai 2005)

Mobimo hat seine ursprünglichen Prognosen relativiert. (Bild: Daniel Tischler, Kriens, 13. Mai 2005)

(sda/mim) Der Zeitbedarf behördlicher Bewilligungsverfahren schiebe die geplanten Gewinnrealisierungen über das Jahresende 2019 hinaus, teilte Mobimo am Dienstag mit. Im August hatte das Unternehmen bei der Präsentation der Resultate zum ersten Semester noch einen «substanziell höheren» Ergebnisbeitrag aus der Entwicklungstätigkeit für Dritte angekündigt.

Es handle sich um «normale behördliche Bewilligungsprozesse bei zwei Projekten in der Deutschschweiz, aber nicht in der Zentralschweiz», präzisiert das Luzerner Unternehmen auf Anfrage.

Im ersten Halbjahr hatte Mobimo im Bereich «Entwicklungen und Verkauf Promotion» einen Erfolg von 2,4 Millionen Franken ausgewiesen nach 3,9 Millionen Franken im Jahr zuvor.

Insgesamt entwickle sich Mobimo im Geschäftsjahr 2019 aber «solide», betont das Unternehmen in der Mitteilung weiter. Die Einnahmen aus der Vermietung stiegen plangemäss an, die Fertigstellung und Integration der neuen Areale verlaufe wie erwartet reibungslos und die operative Tätigkeit in der Entwicklung und Bewirtschaftung des Portfolios schaffe unverändert die Basis für Bewertungsgewinne.

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