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Das sind die Gewinner des Innerschweizer Nachwuchs-Filmwettbewerbs 2018

Vier Innerschweizer Filmschaffende erhalten von der Albert Koechlin Stiftung je 15'000 Franken um ihre Kurzfilmidee weiter zu konkretisieren.
Zéline Odermatt

Nach 2015, 2016 und 2017 lancierte die Albert Koechlin Stiftung 2018 die vierte Austragung des Innerschweizer Nachwuchs-Kurzfilmwettbewerbes.

Er ist auf Kurzfilmprojekte sämtlicher Kategorien von unter 30 Minuten Länge angelegt, schreibt die Stiftung in einer Mitteilung. Auf der Basis eingereichter Exposés werden vier Projekte mit je 15‘000 Franken prämiert und bei der Weiterbearbeitung gefördert. In der anschliessenden zweiten Runde wird ein Projekt mit maximal 50‘000 Franken zur filmischen Umsetzung unterstützt. Die folgenden vier Filmschaffenden wurden für ihr Kurzfilm-Exposé ausgewählt und ihre Ideen mit je 15'000 Franken prämiert.

Projektträger: Pirmin Bieri, Escholzmatt

  • Arbeitstitel: Der Deutschlehrer
  • Kategorie: Animationsfilm (Anidok)
  • Inhalt: Die Welt erreicht das Klassenzimmer. Was mit einer einfachen Sprachlektion in Deutsch beginnt, wird schnell zu einer persönlichen Runde mit Geschichten und Bruchstücken aus dem Leben der Flüchtlinge.

Projektträgerin: Lena Mäder, Luzern

  • Arbeitstitel: Europa
  • Kategorie: Dokumentarfilm
  • Inhalt: Rom-Venedig-Luzern-Pilatus-Interlaken-Lyon-Paris. Die Traumreise der Asiaten, in 5 Tagen durch Europa, führt viele Städte an ihre Grenzen. Wir wollen erfahren, weshalb sie diese Form von Urlaub so fasziniert. Und wir sind gespannt, ob wir mit ihnen zusammen Europa wohl anders sehen.

Projektträger: Philip Meyer, Luzern

  • Arbeitstitel: Fyrabig
  • Kategorie: Dokumentarfilm
  • Inhalt: Das kurze und intensive Leben des Attila Revesz, Gründer und Initiator diverser bedeutender Kulturprojekte in und um Luzern wie Radio 3fach, Funk am See. Eine Spurensuche zu einer verstummten Legende zwischen Aufbruch, Tatendrang und Rebellion.

Projektträger: Andreas Mugglin, Luzern

  • Arbeitstitel: Ayana
  • Kategorie: Dokumentarfilm
  • Inhalt: Ein Versuch, über die gewohnte Tierfilm-Ästhetik hinauszugehen. Wie lassen sich die unsichtbaren Welten hinter der blossen Erscheinung von Wildtieren und Menschen, die Magie von Landschaften und Orten mit Schnitt, Bildsprache und Sounddesign vermitteln?

(pd/zfo)

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