Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Das sind die wichtigsten Entscheide des Luzerner Stadtparlaments

Der Grosse Stadtrat debattierte am 20. September unter anderem über Verkehr, Homosexuellen-Politik und Denkmalschutz.
Robert Knobel
  • Homo- und Transsexuelle: Die Stadt Luzern wird vorerst nicht Mitglied des «Rainbow Cities Networks».
  • Das Waldschwimmbad Zimmeregg soll saniert werden. Ein Planungskredit von 870'000 Franken wurde bewilligt. Ein Antrag der FDP, die geplante PCB-Schadstoffsanierung in den Schwimmbecken nochmals zu überprüfen, wurde abgelehnt. Auch die GLP-Idee, die Badi mit einem Schräglift von der Fluhmühle her zu erschliessen, wurde verworfen.
  • Die Mobilitätsstrategie mit Zeithorizont 2035 wurde zustimmend zur Kenntnis genommen.
  • Das Raumentwicklungskonzept wurde zustimmend zur Kenntnis genommen. Dabei geht es unter anderem darum, Platz zu schaffen, damit die Stadt auf 98'000 Einwohner anwachsen kann. Dazu sollen auch die Bau- und Zonenordnungen von Luzern und Littau zusammengeführt werden. Zudem sollen 21 Quartierzentren definiert werden, welche bei der Raumplanung künftig besondere Beachtung erhalten.
  • Ob das Schulgebäude Grenzhof tatsächlich unter Schutz gestellt wird, ist noch offen. Klar ist hingegen: Der Stadtrat will das Gebäude nicht mehr als Schule nutzen und dafür die benachbarte Schulanlage Rönnimoos ausbauen. Dafür hat er vom Parlament nun grünes Licht erhalten.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.