Das sind die Zentralschweizer Preisträger der Tourismus Awards 2019

Der Tourismus Award geht dieses Jahr an eine städtische Institution und an ein innovatives Tal.

Roseline Troxler
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Fritz Lötscher, Präsident Gemeindeverband; Theo Schnider, Direktor UNESCO Biosphäre Entlebuch; Christa Augsburger, Direktorin SHL; Timo Albiez, Stv. Direktor SHL bei der preisübergabe.

Fritz Lötscher, Präsident Gemeindeverband; Theo Schnider, Direktor UNESCO Biosphäre Entlebuch; Christa Augsburger, Direktorin SHL; Timo Albiez, Stv. Direktor SHL bei der preisübergabe.

Marcel Habegger

Im ausverkauften KKL Luzern wurde am Samstagabend der Tourismus Award der Zentralschweiz vergeben. Diesjährige Preisträger: Die Schweizerische Hotelfachschule Luzern SHL und die Unesco Biosphäre Entlebuch (UBE). Das Tourismus Forum Luzern verleiht jährlich Tourismus Awards.

Die Schweizerische Hotelfachschule Luzern wurde 1909 gegründet. Sie gilt als Kompetenzzentrum für anwendungs- und praxisorientiertes Hospitality-Management und ist sowohl national wie auch international anerkannt. Walter Schmid, Ehrenpräsident des Tourismus Forums Luzern und Vorsitzender der Findungskommission, begründet die Wahl wie folgt: «Die SHL gehört zu den weltweit zu den Besten ihres Genres. Ihr Ruf ist herausragend.» Die Zentralschweizer Hotellerie sowie das Gastgewerbe würden von dieser Ausbildungsstätte in hohem Mass profitieren. An der SHL werden junge Menschen aus dem In- und Ausland ausgebildet. «Sie tragen den Namen Luzern in die Welt hinaus», sagt Schmid weiter

Die Unesco Biosphäre Entlebuch umfasst das Gebiet der sieben Entlebucher Gemeinden. Über die Errichtung der UBE wurde im Jahr 2000 entschieden. Walter Schmid meint dazu: «Die Unesco Biosphäre Entlebuch ist das erste Biosphärenreservat weltweit, das durch eine Volksabstimmung und unter partizipativer und kooperativer Mitwirkung der lokalen Bevölkerung gegründet wurde.» Und er führt aus: «Die Anerkennung in Form des Tourismus Awards 2019 darf speziell auch als Auszeichnung für den unermüdlichen Einsatz, die Kreativität und den Durchhaltewillen von Theo Schnider sowie dessen Team verstanden werden.»

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