Das Stadion im Härtetest

Top oder Flop? Bewährt sich das neue Allmendstadion? Die Neue Luzerner Zeitung hat sich bei Matchbesuchern umgehört und die Meinungen zusammengefasst.

Drucken
Teilen
Lange Wartezeiten an den Essensstände in der swissporarena. (Bild: Neue LZ)

Lange Wartezeiten an den Essensstände in der swissporarena. (Bild: Neue LZ)

Das fünfte Heimspiel des FC Luzern: Am Sonntag ab 16 Uhr kicken Hakan Yakin, Adrian Winter, David Zibung und Co. auf dem Rasen der swissporarena gegen den FC Sion. Zum fünften Mal reihen sich Familien, junge Frauen und ältere Männer in den Tribünensitzen, zum fünften Mal fiebern FCL-Fans im Stehsektor mit und feuern die Blauweissen an, zum fünften Mal ziehen Gästefans in den speziell eingezäunten Sektor. Wie sich der aktuelle Tabellenleader gegen die Walliser verkauft, ist ungewiss. Was die Luzerner Fussballfans, die seit dem 31. Juli in die Arena pilgern, jetzt schon wissen: wie sich das neue Allmendstadion bisher bewährt hat. Bei den bisherigen Heimspielen haben die Matchbesucher das Stadion immer wieder auch kritisch unter die Lupe genommen. Wir ziehen eine erste Bilanz.

Positiv aufgefallen sind die traumhafte Auslastung, der Fan-Shop, der Vorverkauf, der Transport, der Einlass, die Cash-Card und das Bier.

Noch Kinderkrankheiten hat die swissporarena in den Bereichen Sichtbarkeit der Matchuhr, Mauer in der ersten Reihe, engen Sitzreihen, Tageskasse, Gitter im Gästesektor, Pufferzone und Wartezeiten bei der Verpflegung.

Sowohl positiv als auch negativ aufgefallen ist der Family-Corner.

Aleksandra Mladenovic

Die ausführlichen Tops und Flops lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung oder als Abonnent kostenlos im E-Paper.

Und Ihre Meinung?

Deckt sich diese Bilanz mit Ihren ganz persönlichen Erfahrungen? Was sind die positiven Aspekte im neuen Stadion? Und wo ist Ihr grösstes Ärgernis? Diskutieren Sie mit: Loggen Sie sich ein und geben Sie gleich unten Ihren Kommentar ab.