Das «Städtli» als Ort der Begegnung

Mit der Sanierung der Hauptgasse soll das «Städtli» aufgewertet werden. Autos sollen aber auch nachher ihren Platz haben.

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Vortritt für Fussgänger: Im Städtli Willisau wird eine Begegnungszone mit Tempo 20 eingeführt. (Bild: Visualisierung PD)

Vortritt für Fussgänger: Im Städtli Willisau wird eine Begegnungszone mit Tempo 20 eingeführt. (Bild: Visualisierung PD)

Nach und nach wurden in Willisau in den vergangenen Jahren die Gassen saniert. Nun folgt der grösste Brocken: die Hauptgasse. Den von der Stadt Willisau lancierten Architektur-wettbewerb hat das Projekt «Stars and Stripes» der Unit Architekten AG in Sempach gewonnen. Der Name bezieht sich auf die Gestaltung: Ein hell und dunkel gestreifter Asphaltbelag steht laut Architekt Guido Stalder für die Stripes, die Streifen. Die Beleuchtung symbolisiert die Stars, die Sterne.

Das Ziel der Sanierung ist klar definiert: Das Städtchen soll für alle attraktiv bleiben: für Bewohner, Detailhändler, Gastrobetriebe, Kunden und Konsumenten. Es soll weiterhin ein Gegenpol zur sich stark entwickelnden Ettiswilerstrasse bleiben. Zudem soll es durch die Sanierung noch stärker ein Ort der Begegnung werden.

Platz in dieser «Wohnstube» haben auch Autos. Eine Begegnungszone mit Tempo 20 und Vortritt für Fussgänger soll jedoch dafür sorgen, dass der Durchgangsverkehr aussen herum roll

Regula Bättig / kst

<em>Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.</em>