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Das Stimmenzählen in Kriens bleibt analog

Die elektronische Stimmenzählung sei «nice to have», aber nicht dringend, findet der Krienser Stadtrat.
Stefan Dähler
Personen zählen Stimmzettel. (Symbolbild: KEYSTONE/Peter Schneider)

Personen zählen Stimmzettel. (Symbolbild: KEYSTONE/Peter Schneider)

Der Krienser Stadtrat lehnt die Einführung der elektronischen Stimmenzählung bei Wahlen und Abstimmungen ab. Das schreibt er in seinem Bericht zu einem Postulat der FDP. Zwar stehe man dem Anliegen grundsätzlich positiv gegenüber. Aber: «Aufgrund der angespannten finanziellen Lage der Stadt sind keine Ausgaben für Projekte möglich, welche als ‹nice to have› bezeichnet werden müssen», schreibt der Stadtrat.

Zurzeit gebe es dringendere Projekte in der betroffenen Abteilung. Der Stadtrat will das Anliegen jedoch «pendent halten, bis die nötigen Ressourcen für die Umsetzung vorhanden sind».

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