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Debatte zu Bildung und Steuern

Gesundheit, Finanzen, Bildung: Diese drei Themen diskutierten die acht Regierungsratskandidaten in zwei Gruppen in der Festhalle Sempach. Luzernerzeitung.ch hat den Event in voller Länge aufgezeichnet.


Die Voten waren am Dienstagabend in der Festhalle Sempach generell prägnanter als beim Podium im Hotel Schweizerhof letzte Woche. Und so positionierten sich die ersten vier Kandidaten in Steuerfragen: Urs Dickerhof (SVP) und Esther Schönberger (CVP) sprachen sich für weitere Steuersenkungen in den nächsten Jahren aus, Robert Küng (FDP) und Reto Wyss (CVP) plädierten für eine Konsolidierung des Steuerfusses.

Ein grosses Thema war die Belastung der Gemeinden durch die neue Pflegefinanzierung. Urs Dickerhof etwa äusserte sein Unbehagen darüber, dass die Gemeinden in grosser Unsicherheit seien, wie hohe Kosten auf sie zukämen. Aber wie kann man im Gesundheitswesen sparen? Esther Schönbergers Vorschlag: Gesundheitsleistungen könnten auch ein Exportgut sein, um die Auslastung der Spitäler zu erhöhen.

An Uni scheiden sich Geister

Auch eine Wirtschaftsfakultät an der Uni sorgte für Diskussionen: Yvonne Schärli (SP) und Adrian Borgula (Grüne) waren der Meinung, dass eine solche Fakultät die Fachhochschule schwächen würde, die bereits ein Wirtschaftsstudium anbietet. Guido Graf (CVP) und Marcel Schwerzmann (parteilos) sahen in einer Wirtschaftsfakultät möglicherweise eine sinnvolle Ergänzung des Bildungsangebotes und keine Konkurrenz für die Fachhochschule. Zudem erfülle eine Wirtschaftsfakultät die Nachfrage der Wirtschaft. Beim Thema Hochdeutsch oder Mundart im Kindergarten waren sich die vier Kandidaten der Runde einig: Es braucht beides.

Luzia Mattmann

Die ausführliche Berichterstattung zum Regierungsrats-Podium in Sempach lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.

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