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Deponie-Engpässe leicht entschärft

Übersicht über den Stand der Deponien im Kanton Luzern.
Evelyne Fischer

Aktuell zählt der Kanton Luzern 7 Deponien für mineralische Bauabfälle und 13 Deponien für sauberes Aushubmaterial wie Fels, Steine und Erde. Kürzlich bewilligt wurde die Deponieerweiterung Spitzhof in Malters. Vor der Erteilung stehen die Projektbewilligungen zur Deponie Saffental in Gunzwil und zur Erweiterung der Deponie Ächerlig in Grosswangen.

In Weggis soll die 2001 betriebene Aushubdeponie Eggisbühl ergänzt werden. Grund dafür sind die Aushubmengen naher Bauprojekte: Das Campus Hotel Hertenstein wird erweitert, die Überbauung «Campus Dorf Hertenstein» neu erstellt, das Park Hotel umgebaut. Die Deponie soll ab Frühjahr 2018 sechs Monate betrieben werden. Blockiert ist derzeit die Deponie Baumgarten in Entlebuch: Gegen die Bewilligung ist eine Beschwerde beim Kantonsgericht hängig.

Aufgrund der Bautätigkeit im Kanton zeichneten sich Engpässe bei den Deponien ab. «Die in den beiden letzten Jahren und im Jahr 2017 bewilligten Projekte bringen eine Entspannung», sagt Roland Krummenacher von der Dienststelle Umwelt und Energie. In der Abfallplanung 2014 ging man von jährlich 650 000 Kubikmetern fehlendem Deponievolumen für Aushubmaterial aus.

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