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Der Bischof steht Red und Antwort

Bischof Felix Gmür stand den Luzerner Kirchenparlamentariern am Mittwoch Rede und Antwort. Dabei ging es um Grundfragen der Landeskirche, aber auch um das tägliche Geschäft ihrer Vertreter.
Bischof Gmür stellt sich den Fragen des Luzerner Kirchenparlaments, der im Kantonsratssaal in Luzern tagt. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

Bischof Gmür stellt sich den Fragen des Luzerner Kirchenparlaments, der im Kantonsratssaal in Luzern tagt. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

Am Mittwochnachmittag beantwortete der Vorsteher des Bistums Basel direkt die Fragen der anwesenden Vertreter der Luzerner Landeskirche. Während eineinhalb Stunden gab Bischof Felix Gmür Auskunft zu den drängendsten Fragen. Diese betrafen etwa den Priestermangel, konkret das von allerlei Aufgaben gefüllte Pflichtenheft der Seelsorger oder generelle, längerfristige Erwartungen und Ziele der Kirche.

Der Austausch mit der Kirchenbasis sei ihm sehr wichtig, hatte der Bischof in seinen einleitenden Worten an die Synode gesagt. Sein Besuch rundete die Frühjahrssession des Kirchenparlaments ab. «Ich bin viel in Kontakt mit den Menschen in meinem Bistum», sagte Gmür. Er besuche Seelsorger, Pfarreien und anderssprachige Missionen. Und auch die Personalfragen, eines seiner Hauptgeschäfte, ermöglichten ihm Einblicke in Kirchgemeinden und Pastoralräume.

Die Einrichtung von Pastoralräumen ist derzeit das grösste Projekt des Bistums Basel. Bis 2018 soll die Reform umgesetzt sein. Dabei schliessen sich Kirchgemeinden zu Pastoralräumen zusammen und teilen sich das Kirchenpersonal. «Ziel ist, dass der Glaube das Leben der Menschen positiv verändern kann», sagte Gmür. Aber nicht jede Kirchgemeinde könne einen eigenen Seelsorger haben.

Florian Weingartner

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