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Der «Fall Malters»

– Am 9. März 2016 begeht eine psychisch kranke Frau in Malters Suizid, als Polizisten nach stundenlangen Verhandlungen die Wohnung stürmen. Zuvor hat sie die Einsatzkräfte daran gehindert, die wegen Verdachts auf eine Hanfanlage angeordnete Hausdurchsuchung durchzuführen. (Zum Artikel »).

– Ende März zeigt der Sohn der verstorbenen Frau die Einsatzleitung der Polizei an. Sein Vorwurf: fahrlässige Tötung und Amtsmissbrauch. Wegen Interessenkonflikten wird der Fall der Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau übergeben. (Zum Artikel »)

– Anfang April beauftragt Sicherheitsdirektor Paul Winiker den externen Experten Hanspeter Uster, eine Empfehlung über das weitere Vorgehen zu verfassen. (Zum Artikel »)

– Ende August gelangen Protokolle aus der noch laufenden Untersuchung an die Öffentlichkeit. Anders als von den Behörden bis dahin kommuniziert, habe der Polizeipsychologe mit Blick auf das Krankheitsbild der Frau von einem Eingreifen abgeraten. (Zum Artikel »)

– Ende November werden Polizeikommandant Adi-Achermann und Kripo-Chef Daniel Bussmann wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.

jon

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