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Die Entscheide des Luzerner Kantonsrats vom 26. März in Kürze

Der zweite Teil der Frühlingssession stand im Zeichen von persönlichen Vorstössen. Die Beschlüsse im Überblick – chronologisch geordnet.

Kein Prämien-Abzug für Steuern

Der Kantonsrat hat eine Motion von Robi Arnold (SVP) mit 85 zu 18 Stimmen abgelehnt. Arnold verlangte, dass die Krankenkassenprämien vollständig bei der Einkommenssteuer in Abzug gebracht werden können:

Borkenkäferplage alarmiert Bürgerliche

Der Kantonsrat hat zwei dringliche Anfragen zum Velotunnel in Luzern (Daniel Keller, SVP) und zur Bewältigung klimabedingter Waldschäden (Raffael Kottmann, CVP) behandelt:

Mehr Transparenz in den Spitälern

Der Kantonsrat hat ein Postulat von Angela Pfäffli (FDP) unterstützt, das Spitaldaten wie etwa Operationsrisiken, Nebenwirkungen und Sterblichkeit künftig öffentlich einsehbar machen will:

Klares Ja zu Spital-Kooperation

Der Kantonsrat hat sich gegen ein Postulat von Marianne Wimmer (SP) ausgesprochen, das einen Planungsstopp bei der Fusion der Kantonsspitäler Luzern und Nidwalden forderte. Der Entscheid fiel mit 85 zu 24 Stimmen:

16 Kantonsräte treten zurück

Der Kantonsrat hat sich von 16 zurücktretenden Ratsmitgliedern verabschiedet, die sich am Sonntag nicht mehr einer Wiederwahl stellen:

Der Kantonsrat hat sich mit 87 zu 23 Stimmen gegen einen Mindestlohn ausgesprochen. Marcel Budmiger (SP) wollte mit seinem Vorstoss dafür sorgen, dass sich Arbeit lohne.

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