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Die Geschichte des LSC

Die wichtigsten Daten seit der Gründung des Luzerner Sportclubs.
Hugo Bischof
  • 1. Juli 1918: Gründung der Clubs Sparta (Leichtathleten, Lauffreunde) und Young Fellows (Fussballer).
  • 10. Mai 1920: Zusammenschluss zum Sportclub Young Fellows/Sparta Luzern.
  • 14./15. August 1920: Erster Leichtathletik-Anlass auf der Luzerner Allmend.
  • 1920: Name abgeändert in Luzerner Sportclub (LSC).
  • 30. Dezember 1926: Stadt Luzern gewährt dem LSC ein zehnjähriges Pachtrecht auf der Hubelmatt.
  • 1928: LSC-Mitglieder bauen ihre erste eigene Aschenbahn auf der Allmend. Als Umkleideraum dient zu Beginn ein Zimmer im alkoholfreien Restaurant Rosengarten an der Eichwaldstrasse.
  • 1. April 1928: Spatenstich zum Tribünenbau Hubelmatt. Mai 1930: Einweihung der Hubelmatt-Anlage mit den 10. Luzerner Leichtathletik-Meisterschaften.
  • 1930: Frauen gründen eine Damen-Gymnastik- und Spielabteilung.
  • 1931: Gründung der Frauen-Landhockey-Abteilung. 1931: Eine Männer-Landhockey-Abteilung kommt dazu.
  • Juni 1933: Die erweiterte Tribüne auf der Allmend wird eingeweiht.
  • 1934: Gründung der Boccia-Abteilung.
  • 1935: Landhockey-Länderspiel Schweiz gegen Deutschland (0:2), ein erster Höhepunkt in der Luzerner Landhockeygeschichte. Aus heutiger Sicht unrühmlich: Die deutschen Spieler grüssen mit dem Hitlergruss (auf Fotos sichtbar).
  • 1951: Ein neues Landhockeyfeld wird gebaut. 1955: Umbau der Tribüne. Leichtathletikanlage am heutigen Standort auf der Allmend Luzern erhält Sprunggruben, Diskuswurfplatz und neue 100-Meter-Piste. Die Stadt bewilligte für den Ausbau der Allmend-Sportanlagen 1,2 Millionen Franken; 75 000 davon entfielen auf die Hubelmatt und damit den LSC.
  • 1964: Sportlokal für Bocciaspieler und Hockeyaner entsteht.
  • Anfang 1980er Jahre: Die LSC-Fussballer, -Leichtathleten und -Landhockeyaner müssen in einen Mittelbau zwischen FCL-Tribüne und Leichtathletik-Anlage weichen.
  • 2009: Boccianer ziehen ins neue Bocciodromo Schäferweg. Landhockeyaner beziehen ihr neues Domizil Utenberg auf der anderen Seeseite (mit modernem Kunstrasenfeld). Fussballer, Leichtathleten, Laufteam bleiben auf der Leichtathletik- und Fussballanlage Allmend. Grund für die räumliche Trennung der «LCS-Familie» sind der Bau der Swissporarena und der neuen Messehallen Allmend.

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