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Die grösste Zivilschutzorganisation des Kantons

Die Zivilschutzorganisationen Emme und Seetal fusionieren per 1. Januar 2013. Mit 720 Zivilschützern wird sie die Grösste des Kantons.
Das neue Kommando nach der Fusion (von links): Peter Jurt, Daniel Diltz, Armin Camenzind und Thomas Roeskens. (Bild: PD)

Das neue Kommando nach der Fusion (von links): Peter Jurt, Daniel Diltz, Armin Camenzind und Thomas Roeskens. (Bild: PD)

Die neue Zivilschutzorganisation ist zuständig für 30 Gemeinden im Kanton Luzern mit 130'000 Einwohnern. «Mit der Fusion ist gewährleistet, dass wir im Seetal auf eine sehr gut organisierte Organisation setzen und die damit erforderlichen Zivilschutzaufgaben erfüllen können», wird Daniel Rüttimann, Präsident der Zivilschutzkommission Seetal in einer Mitteilung zitiert. Laut Peter Zurkirchen, dem Präsidenten der Zivilschutzkommission Emme, können mit der Fusion die Synergien genutzt und die Effizienz weiter gesteigert werden.

Gleichzeitig mit der Fusion wurde von den Vertragsgemeinden ein umfassendes Investitionspaket bewilligt. Dieses sieht vor, dass die Professionalisierung des Zivilschutzes weiter vorangetrieben wird.

Das Luzerner Kantonsparlament hat die Regierung zudem beauftragt, eine kantonale Zivilschutzorgansiation zu prüfen. Der Schlussbericht liegt derzeit bei der Regierung.

pd/rem

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