Die grosse Flucht nach dem Krieg

Drucken
Teilen

Verein Vietnamesische Buddhisten gründeten in der Region Luzern erstmals 1984 einen Verein, um ihre Kultur und ihren Glauben leben zu können. Dies, nachdem 1975 nach Ende des Vietnamkriegs Tausende als sogenannte «Boat People» ihr Land verliessen und in der Schweiz eine neue Heimat fanden. Die erste Andachtsstätte der Buddhisten aus Vietnam befand sich an der Bernstrasse in der Stadt Luzern. In den folgenden Jahren konnten sie vorübergehend diverse Räume in Luzern als Treffpunkt nutzen. 1993 begründete sich der Verein der Indochina-Buddhisten in der Schweiz und erwarb 2001 ein Haus in Emmenbrücke – mit Tempelraum, Küche und Gemeinschaftsräumen. Das Haus wurde nun verkauft und ein Gebäude in Nebikon erworben. (chh)