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Die Lage auf dem Strich spitzt sich zu

Der Stadt Luzern droht ein heisser Sommer: Seit der Verlagerung des Strassensstrichs ins Sedelgebiet hat das Sexgewerbe auf der Strasse neue Ausmasse angenommen.
Früher Freitagabend im Ibach: Die ersten Prostituierten beginnen an der Reusseggstrasse ihre Arbeit. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)

Früher Freitagabend im Ibach: Die ersten Prostituierten beginnen an der Reusseggstrasse ihre Arbeit. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)

Bei einem Augenschein stehen am letzten Dienstagabend – trotz Regen – zwischen Ried- und Reusseggstrasse mindestens 18 Prostituierte. Wie Augenzeugen berichten, werden die Frauen jeweils am Abend mit ausländischen Fahrzeugen ins Ibach gebracht und am nächsten Morgen wieder abgeholt. Regelmässig hinterlassen die Sexarbeiterinnen und ihre Freier nach getaner Arbeit eine Sauordnung.

Dass bald noch mehr Frauen am neuen Strassenstrich stehen werden, lassen auch die Statistiken der Dienststelle Wirtschaft und Arbeit (Wira) erahnen. In den ersten Monaten dieses Jahres haben sich auffällig viele Prostituierte aus Bulgarien und Rumänien als Selbstständigerwerbende angemeldet.

Thomas Heer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.

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