Die Luzerner CVP setzt auf die Bauern

Die CVP des Kantons Luzern will den vierten Sitz in Bern zurückerobern: mit einer Bauernliste

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Martin Schwegler, Anwalt und Parteipräsident der CVP Luzern. (Bild: Remo Naegeli/Neue LZ)

Martin Schwegler, Anwalt und Parteipräsident der CVP Luzern. (Bild: Remo Naegeli/Neue LZ)

Am 22. August will die Landwirtschaftskommission der Luzerner CVP ihre separate Bauernliste präsentieren. CVP-Präsident Martin Schwegler erhofft sich von dieser Liste zusätzliche Wähleranteile in der Höhe von 3 bis 5 Prozent. Damit rücke das im letzten Herbst formulierte Wahlziel – die Rückeroberung des 2003 verlorenen vierten Sitzes – wieder in greifbare Nähe, sagt Schwegler. Auf der Hauptliste der CVP kandidiert kein Landwirt.

Bei der SVP, die mit Josef Kunz den einzigen Landwirt aus dem Kanton Luzern im Nationalrat stellt, löst die CVP-Strategie bloss Kopfschütteln aus. «Es ist ja tragisch, dass es die CVP nicht fertiggebracht hat, auf ihrer Hauptliste einen Bauern aufzuführen», sagt Parteipräsident Kunz.

Lukas Nussbaumer

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