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Die Rigi zeigt ihre Blumenpracht

Um die Besucher und Wanderer über die Blumenvielfalt zu informieren, werden von Mai bis September Blumenpfade auf der Rigi ausgesteckt. Im Juni und Juli finden jeden Mittwoch und Samstag botanisch-naturkundliche Exkursionen durch die Pro Rigi statt.

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Eine Heuschrecke macht Rast auf einer Blume.
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Teufelskralle direkt neben den Geleisen der Rigi Bahnen.
Traubensteinbrech an einer Nagelfluh-Felswand.
Eine kleine Gruppe wird von Exkursionsleiter Hans Loher (vorne rechts) geleitet.
Kleiner Fuchs zeigt seine farbenprächtigen Flügel.
Eine Hummel auf einer Wald-Witwenblume.
Verschiedene Gesteinsschichten: Oben Nagelfluh, Mergelschicht, Ton und Mergelschicht, Sandstein.

Eine Heuschrecke macht Rast auf einer Blume.

Bild: PD

(sre) Auf der Rigi gibt es zwei Blumenpfade, die von Mitgliedern der Pro Rigi unterhalten werden. Der eine führt von Rigi Kaltbad via Chänzeli, Rigi Staffelhöhe zum Rigi Staffel, der andere von Rigi Kaltbad via Rigi First auf dem Felsenweg zum Würzstock.

Die Pro Rigi organisiert in den Monaten Juni und Juli jeden Mittwoch und Samstag die beliebten botanisch-naturkundlichen Exkursionen. Treffpunkt ist jeweils am Mittwoch um 9.50 Uhr auf Rigi Kaltbad, Ecke Dorfladen. Samstags trifft man sich um 9.50 Uhr bei der Station Rigi Staffel. Wie die Pro Rigi mitteilt, dauern die Exkursionen rund drei Stunden und sind kostenlos.

Geleitet werden die Exkursionen von Hans-Urs Lütolf, Hans Loher, Christoph Zwisler, Esther Hospenthal, Sonja Schaffner, Luzia Winter und Urs Galliker. Jeder der Leiter/innen hat ein Schwerpunktgebiet. Neben den Namen der verschiedenen Pflanzen gibt es für die Teilnehmenden interessante Informationen über Pflanzen und ihre Heilwirkung, den Wald und die Landwirtschaft. Ebenso lernt man giftige Pflanzen kennen. Manchmal gibt es etwas über Tiere zu erfahren, die im Rigi-Gebiet leben, über die Gesteinsarten, aus denen die Rigi besteht oder auch geschichtliche Hintergrundinformationen rund um die Rigi. «Es ist nicht nur ein Monolog des Leiters, sondern jeder Teilnehmer ist aufgefordert seine Erfahrungen oder Beobachtungen einzubringen. Das macht eine solche Führung spannend», schreibt die Pro Rigi.

Die Gruppen bestehen im Durchschnitt aus sechs bis sieben Personen. Die Kleingruppen seien ideal für Fragestellungen.

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