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«DIE SEILBAHN»: Trickfilm von Luzerner in Tokio ausgezeichnet

Die Auszeichnungsserie für den siebenminütigen Animationsfilm «Die Seilbahn» des Luzerners Claudius Gentinetta geht weiter – nach Ljubljana, Montreal und Kairo folgt Tokio.
Der Seilbahn-Fahrgast in seiner vom Niesen havarierten Gondel. (Still pd)

Der Seilbahn-Fahrgast in seiner vom Niesen havarierten Gondel. (Still pd)

Ein alter Mann schwebt in einer von Wetter und Rost angegriffenen Seilbahn in ungewisse Höhen. Während der Fahrt gönnt sich der Alte eine kräftige Portion Schnupftabak. Das genüssliche Niesen bringt die alte Seilbahn bedenklich ins Schaukeln. Eine Niesattacke folgt auf die andere. Durch diese Wucht werden die sicheren Wände der Gondel allmählich zum Bersten gebracht.

Dies ist die Ausgangslage des unter der Regie des Luzerners Claudius Gentinetta (41) und des Winterthurers Frank Braun (44) produzierten Animationsfilms «Die Seilbahn». Das im Januar 2008 uraufgeführte Werk ist am 13. Japan Media Arts Festival 2009 als einer von vier Trickfilmen mit dem mit 300'000 Yen (rund 3500 Franken) dotierten «Excellence Prize» in der Kategorie «Animation Division» ausgezeichnet worden. Es konnte sich damit gegen 469 andere Filme in derselben Kategorie durchsetzen. Es handelt sich um die inzwischen 17. Auszeichnung, welche der an unzähligen Festivals gezeigte Trickfilm einheimst.

Der Co-Regisseur Frank Braun fliegt nach Tokio, um die Trophäe an der Preisverleihung entgegen zu nehmen, welche am 2. Februar im National Art Center in Tokio über die Bühne geht.

scd

Trailer des Films:

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