Die SP will mehr Radarfallen

Für die SP-Fraktion im Luzerner Kantonsrat braucht es mehr fixe Radarfallen, nicht Strassenverengungen und Schwellen. Damit könnten die Gemeinden laut SP sparen.

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Ein stationärer Radarkasten in der Stadt Luzern. (Bild: Archiv Neue LZ)

Ein stationärer Radarkasten in der Stadt Luzern. (Bild: Archiv Neue LZ)

Radarkästen entlang von Gemeindestrassen, in Quartieren und auch bei Schulhäusern: Das fordert die SP-Fraktion in einem Postulat. «Der Verkehr ist in fast allen Gemeinden ein Thema. Den Gemeinden fehlen jedoch oft die finanziellen Mittel, um ihre Strassen zu beruhigen und zu sichern», stellt die Hochdorfer SP-Kantonsrätin Jacqueline Mennel fest. Mit mehr Blechpolizisten könnten die Gemeinden Kosten sparen, weil dann weniger Fahrbahnverengungen und Schwellen gebaut werden müssen, argumentiert die SP.

Bei den Gemeinden und den anderen vier Kantonsratsfraktionen kommt der Vorstoss schlecht an. Fix montierte Kästen würden dazu führen, dass lediglich in ihrem Umkreis korrekt gefahren werde, sagen die Grünen. Die Gemeinden sehen keinen Bedarf und bevorzugen mobile Radaranlagen.

Florian Weingartner

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.