Stille Revolution in Luzerner Gärten

Die Zeiten, in denen Schrebergärten nur von «Bünzlis» gepflegt und gehegt wurden, sind definitiv vorbei. Heute findet das Gärtnermodell bei verschiedensten Leuten Anklang. So auch in der Region Luzern, wo wir einen Einblick in vier Gärten erhalten konnten.

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Rahel Eisenhut (links) und Fabienne Tobler in ihrem gemeinsamen Schrebergarten auf der Allmend. (Bild: Roger Grütter (Luzern, 9. Juli 2018))

Rahel Eisenhut (links) und Fabienne Tobler in ihrem gemeinsamen Schrebergarten auf der Allmend. (Bild: Roger Grütter (Luzern, 9. Juli 2018))

Geschenke aus dem Multi-Kulti-Schrebergarten

Beatrice Jordan aus Tschechien kümmert sich seit über 30 Jahren liebevoll um ihren Garten in Emmen. Ihre Passion dafür entdeckte sie schon zu Zeiten des Kommunismus.
Christian Tschümperlin

Kleine Anarchie in geordnetem Rahmen

Im Gartenareal Steinhof bewirtschaften sieben Freunde gemeinsam einen Schrebergarten. Dabei pflanzen sie auch an, was man im Laden nur teuer bekommt.
Beatrice Vogel