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DIERIKON: Komax baut Hauptsitz für 70 Millionen Franken aus

Neben den bisherigen Gebäude zieht das Technologieunternehmen Komax in Dierikon einen sechsstöckigen Neubau hoch. Er soll ab 2019 die Kapazitätsengpässe auffangen. Die Zahl de Arbeitsplätze in Dierikon verdoppeln sich.
Das neue Komax-Gebäude, wie nach der Fertigstellung aussehen soll. (Bild: Visualisierung: PD/Komax)

Das neue Komax-Gebäude, wie nach der Fertigstellung aussehen soll. (Bild: Visualisierung: PD/Komax)

Das Technologieunternehmen Komax meldet den Spatenstich für seinen zusätzlichen Neubau mit sechs Stockwerken für Produktion und Büros sowie einem unterirdischen Lager. Die Firma will ihre Standorte Rotkreuz und Küssnacht auf­geben und die Arbeitsplätze nach Dierikon verlagern. 600 bis 700 Personen sollen nach der Fertigstellung in Dierikon arbeiten, doppelt so viele wie heute.

Das neue Produktions- und Bürogebäude kommt unmittelbar neben den bisherigen Gebäuden zu stehen und wird eine Gesamtfläche von über 20’000 Quadratmeter aufweisen. Komax investiert dafür rund 70 Millionen Franken.

Kapazitätgrenze erreicht

Der Neubau komme zur richtigen Zeit, teilt Komax mit: Aufgrund der sehr guten Auftragslage sei Komax bereits im vergangenen Jahr an die Kapazitätsgrenze in der Schweiz gestossen. Das habe zur Anmietung des Standorts Küssnacht geführt.

Komax baut nach eigenen Angaben auch an zwei Standorten in Deutschland die Produktionskapazität aus. Um das erwartete Wachstum für Sondermaschinen bewerkstelligen zu können, plant Komax SLE in Grafenau einen Erweiterungsbau. In Burghaun ist ein Neubau für Kabatec in Planung, da die Nachfrage nach Bandagier- und Assembliertechnik stetig steige. Beide neuen Gebäude sollen bis Ende 2018 bezugsbereit sein.

Komax kündigt an, in diesem Jahr ihre beiden Unternehmen im Bereich Bandagiertechnik – Kabatec und Ondal Tape Processing – unter dem Namen Kabatec zusammenzuführen.

pd/cv

Die Teilnehmer des Spatenstich (von links): Pete Widmer, Bauökonom und Gesamtleiter Bau, Büro für Bauökonomie; Bruno Amberg, Geschäftsleitung, Gebr. Amberg Bauunternehmung AG; Stefan Dellenbach, Leitender Experte Bauentwicklung, Basler & Hoffmann West AG; Thomas Burch, Projektleiter Neubau Dierikon, Komax; Matijas Meyer, CEO Komax Group; Andreas Wolfisberg, CFO Komax Group, Alexandra Lang, Gemeindeamtfrau von Dierikon; André Amberg, Geschäftsleitung, Gebr. Amberg Bauunternehmung AG, Niklaus Graber, Architekt, Graber & Steiger. (Bild: PD)

Die Teilnehmer des Spatenstich (von links): Pete Widmer, Bauökonom und Gesamtleiter Bau, Büro für Bauökonomie; Bruno Amberg, Geschäftsleitung, Gebr. Amberg Bauunternehmung AG; Stefan Dellenbach, Leitender Experte Bauentwicklung, Basler & Hoffmann West AG; Thomas Burch, Projektleiter Neubau Dierikon, Komax; Matijas Meyer, CEO Komax Group; Andreas Wolfisberg, CFO Komax Group, Alexandra Lang, Gemeindeamtfrau von Dierikon; André Amberg, Geschäftsleitung, Gebr. Amberg Bauunternehmung AG, Niklaus Graber, Architekt, Graber & Steiger. (Bild: PD)

Blick in die Produktion bei der Komax Holding AG in Dierikon. (Bild: Corinne Glanzmann (Dierikon, 26. Januar 2017))

Blick in die Produktion bei der Komax Holding AG in Dierikon. (Bild: Corinne Glanzmann (Dierikon, 26. Januar 2017))

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