DIERIKON: Kurzarbeiter krampfen für die Gemeinde

Neue Wege, saubere Bäche: Von der Kurzarbeit bei der Firma Komax profitiert die Allgemeinheit.

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Die Komax-Mitarbeiter Nick Schmitt, Josef Meierhans und Beat Annen (von links) beim Erstellen einer Treppe in Dierikon. (Bild pd)

Die Komax-Mitarbeiter Nick Schmitt, Josef Meierhans und Beat Annen (von links) beim Erstellen einer Treppe in Dierikon. (Bild pd)

«Die Leute können nicht einfach zu Hause sitzen», sagt Dominik Slappnig, Mediensprecher der Komax-Gruppe mit Sitz in Dierikon. Deshalb hat die Firma ein Pilotprojekt gestartet: Sie «verleiht» Angestellte in Kurzarbeit an Gemeinden und gemeinnützige Institutionen – auf freiwilliger Basis. «Unsere Mitarbeiter sind glücklich, dass sie etwas machen können», sagt Slappnig.

20 Kurzarbeiter der Komax-Gruppe stehen derzeit bei fünf gemeinnützigen Projekten im Einsatz – etwa als Ersatz für einen erkrankten Chauffeur, bei Wegbauprojekten oder an bei Räumung von verstopften Bachläufen.

Wie lange die Komax-Arbeiter im Dienste der Allgemeinheit im Einsatz sind, kann der Mediensprecher noch nicht sagen. «Wir werten das aus, und nach dem Sommer wird entschieden.»

Silvia Weigel

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.