DNA-Spur führte zum Kaffeemaschinen-Dieb

Das Amtsstatthalteramt Luzern hat einen 31-jährigen Einbrecher mit einer Geldstrafe bestraft. Der Mann ist im Juli 2007 in ein Pfarramt eingebrochen und hat eine Kaffeemaschine gestohlen.

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Der 31-jährige Mann aus Serbien hat im Juli 2007 eine Kaffeemaschine aus dem katholischen Pfarramt einer Luzerner Gemeinde gestohlen. Um in die Räumlichkeiten einzudringen, hat der Täter zuvor eine Scheibe zerschlagen. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 4000 Franken. Die Kaffeemaschine hatte einen Wert von über 1000 Franken. Der Täter konnte anhand DNA-Spur überführt werden. Die Kaffeemaschine konnte nicht mehr aufgefunden werden. Der Mann befand sich 13 Tage in Untersuchungshaft und wurde inzwischen ausgeschafft.

Der Täter ist geständig. Er hielt sich illegal in der Schweiz auf. Er wurde vom zuständigen Amtsstatthalter u.a. wegen Diebstahl, Sachbeschädigung und wegen illegaler Einreise in die Schweiz mit einer bedingten Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je 30 Franken bestraft. Zudem hat er die Untersuchungskosten von rund 4'000 Franken zu bezahlen. Das Urteil ist rechtskräftig, wie die Strafuntersuchungsbehörden mitteilen.

scd