Dreikampf um zwei Aushubdeponien

In Eschenbach, Inwil und Meierskappel sollen Deponien für Aushubmaterial entstehen. Eine Gemeinde wird auf der Strecke bleiben.

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Die Grafik zeigt die bestehenden Kiesabbaustellen sowie die bestehenden und die geplanten Aushubdeponieren. (Bild: Neue LZ)

Die Grafik zeigt die bestehenden Kiesabbaustellen sowie die bestehenden und die geplanten Aushubdeponieren. (Bild: Neue LZ)

Die Bautätigkeit in der Stadt und der Agglomeration nimmt zu, aufgrund von Platzmangel wird zunehmend in die Tiefe gebaut. Das führt zu immer grösseren Mengen an Aushubmaterial, der Platz zur Lagerung wird im Kanton immer knapper. Als Folge davon sind in Eschenbach, Inwil und Meierskappel gleich drei Projekte für Aushubdeponien entstanden. «Aussergewöhnlich», sagt Ruedi Baumeler von der kantonalen Dienststelle für Umwelt und Energie.

Obwohl der Bedarf an Aushubdeponien gross ist, seien gleich drei Projekte zu viel. Mindestens eines werde daher auf der Strecke bleiben. Einen Favoriten gebe es nicht, grundsätzlich seien alle umsetzbar, heisst es beim Kanton. Die Gemeinden unterstützen die Projekte, stellen aber gewisse Bedingungen.

Stephan Santschi

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