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DROGEN: Luzerner Polizei lässt Koks-Dealer gewähren

Zu wenig Mitarbeiter. Die Luzerner Polizei kann sich oft nicht um Drogendealer kümmern. Das wird sich wohl so bald nicht ändern.
Zwei Polizisten auf Patrouille an der Luzerner Baselstrasse. (Archivbild Fabienne Arnet/Neue LZ)

Zwei Polizisten auf Patrouille an der Luzerner Baselstrasse. (Archivbild Fabienne Arnet/Neue LZ)

Mehr als ein Dutzend Kokaindealer hat die Kripo Luzern auf ihrer schwarzen Liste – doch sie kann nicht allen Verdachtsfällen nachgehen. «Wenn wir die Ressourcen hätten, könnten wir erfolgversprechende Verfahren gegen Drogendealer einleiten», sagt Kripochef Daniel Bussmann. Die Kripo hat Kenntnis von über einem Dutzend Fällen in Luzern, in denen man ein Verfahren eröffnen könnte, sagt Bussmann. Derzeit zählt die Fachgruppe Betäubungsmittel, die sich mit der Aufdeckung von organisierter Drogenkriminalität befasst, elf Mitglieder. Diese können etwa drei grössere Fälle bearbeiten.

Nebst der Fachgruppe Betäubungsmittel beschäftigen sich neun Personen in der Aussenfahndung mit Drogendealern. Sie arbeiten auf der Gasse und sind für die Repression zuständig. Alain Prêtre vom Polizeibeamtenverband der Stadt Luzern sagt zudem, dass sich Polizisten teils hüten zu ermitteln, weil sie zusätzliche grosse Ermittlungen gar nicht bewältigen können.

Luzia Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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