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38'000 Besucher am Dynamo Sempachersee – unsicher ob es eine weitere Ausgabe gibt

Das Volksfest Dynamo Sempachersee rund um den Sempachersee ist Geschichte. Hier finden Sie unseren Ticker zum Nachlesen.
Julian Spörri
Liegestühle am Ufer des Sempachersees bei der Festhalle in Sempach. (Bild: Pius Amrein, 8. September 2019)Liegestühle am Ufer des Sempachersees bei der Festhalle in Sempach. (Bild: Pius Amrein, 8. September 2019)
Liegestühle am Ufer des Sempachersees bei der Festhalle in Sempach. (Bild: Pius Amrein, 8. September 2019)Liegestühle am Ufer des Sempachersees bei der Festhalle in Sempach. (Bild: Pius Amrein, 8. September 2019)
Aktivitäten auf dem Gelände von Jardin Suisse in Neuenkirch. (Bild: Pius Amrein, 8. September 2019)Aktivitäten auf dem Gelände von Jardin Suisse in Neuenkirch. (Bild: Pius Amrein, 8. September 2019)
Leonie Amrein (8) aus Neunkirch stellt ein Schlüsselbrett her. (Bild: Pius Amrein, Neuenkirch, 8. September 2019)Leonie Amrein (8) aus Neunkirch stellt ein Schlüsselbrett her. (Bild: Pius Amrein, Neuenkirch, 8. September 2019)
Die sechsjährige Noemie Amrein (Mitte) aus Neunkirch stellt unter fachkundiger Anleitung und Hilfestellung ihres Vaters Gregor Amrein ein Schlüsselbrett her. (Bild: Pius Amrein, Neuenkirch, 8. September 2019)Die sechsjährige Noemie Amrein (Mitte) aus Neunkirch stellt unter fachkundiger Anleitung und Hilfestellung ihres Vaters Gregor Amrein ein Schlüsselbrett her. (Bild: Pius Amrein, Neuenkirch, 8. September 2019)
Impressionen von der Vogelwarte in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)Impressionen von der Vogelwarte in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
Impressionen von der Vogelwarte in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)Impressionen von der Vogelwarte in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
Impressionen von der Vogelwarte in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)Impressionen von der Vogelwarte in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
Impressionen von der Vogelwarte in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)Impressionen von der Vogelwarte in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
Impressionen von der Vogelwarte in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)Impressionen von der Vogelwarte in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
Das Festgelände am See in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)Das Festgelände am See in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
Das Festgelände am See in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)Das Festgelände am See in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
Das Festgelände am See in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)Das Festgelände am See in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
Impressionen von der Vogelwarte in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)Impressionen von der Vogelwarte in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
Impressionen von der Vogelwarte in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)Impressionen von der Vogelwarte in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
16'000 Frauen wollen rund um den Sempachersee eine Perlenkette bilden indem sie sich die Hände reichen. Auf dem Bild zu sehen ist eine von mehreren Gruppierungen beim Bahnhof Nottwil. Ganz um den See hat es schliesslich bei Weitem nicht gereicht. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019) 16'000 Frauen wollen rund um den Sempachersee eine Perlenkette bilden indem sie sich die Hände reichen. Auf dem Bild zu sehen ist eine von mehreren Gruppierungen beim Bahnhof Nottwil. Ganz um den See hat es schliesslich bei Weitem nicht gereicht. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
16'000 Frauen wollen rund um den Sempachersee eine Perlenkette bilden indem sie sich die Hände reichen. Auf dem Bild zu sehen ist eine von mehreren Gruppierungen beim Bahnhof Nottwil. Ganz um den See hat es schliesslich bei Weitem nicht gereicht. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019) 16'000 Frauen wollen rund um den Sempachersee eine Perlenkette bilden indem sie sich die Hände reichen. Auf dem Bild zu sehen ist eine von mehreren Gruppierungen beim Bahnhof Nottwil. Ganz um den See hat es schliesslich bei Weitem nicht gereicht. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
16'000 Frauen wollen rund um den Sempachersee eine Perlenkette bilden indem sie sich die Hände reichen. Auf dem Bild zu sehen ist eine von mehreren Gruppierungen beim Bahnhof Nottwil. Ganz um den See hat es schliesslich bei Weitem nicht gereicht. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019) 16'000 Frauen wollen rund um den Sempachersee eine Perlenkette bilden indem sie sich die Hände reichen. Auf dem Bild zu sehen ist eine von mehreren Gruppierungen beim Bahnhof Nottwil. Ganz um den See hat es schliesslich bei Weitem nicht gereicht. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
Impressionen rund um das Festgelände am See in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)Impressionen rund um das Festgelände am See in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
Impressionen rund um das Festgelände am See in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)Impressionen rund um das Festgelände am See in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
Impressionen rund um das Festgelände am See in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)Impressionen rund um das Festgelände am See in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
Impressionen rund um das Festgelände am See in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)Impressionen rund um das Festgelände am See in Sempach. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 7. September 2019)
Diese Mädchen interessieren sich für den Beruf «Fachperson Operationstechnik» beim Standort der Luks in Sursee. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)Diese Mädchen interessieren sich für den Beruf «Fachperson Operationstechnik» beim Standort der Luks in Sursee. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)
Eine Szene beim Kantonsspital Sursee. Hier können Besucher gleich selbst eine Operation durchführen. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)Eine Szene beim Kantonsspital Sursee. Hier können Besucher gleich selbst eine Operation durchführen. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)
Die Schüler und Schülerinnen konnten sogar in Operationskleider schlüpfen. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)Die Schüler und Schülerinnen konnten sogar in Operationskleider schlüpfen. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)
Jedermann kann sich an einem Simulator versuchen, mit Operationsinstrumenten hantieren und dabei seine Schritte über einen Monitor kontrollieren. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)Jedermann kann sich an einem Simulator versuchen, mit Operationsinstrumenten hantieren und dabei seine Schritte über einen Monitor kontrollieren. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)
Hier stellt sich der Beruf Fachperson Operationstechnik vor. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)Hier stellt sich der Beruf Fachperson Operationstechnik vor. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)
Stand von Swiss Infosec: Schüler könne hier den Beruf des Mediamatikers genauer kennenlernen. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)Stand von Swiss Infosec: Schüler könne hier den Beruf des Mediamatikers genauer kennenlernen. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)
Ein bisschen Spass muss sein. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)Ein bisschen Spass muss sein. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)

Ein Hindernisparcours beim Stand der Jubla. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)Ein Hindernisparcours beim Stand der Jubla. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)
Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Das Besucherzentrum Paraforum beim Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen im Rollstuhl. Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Start der Heissluftballone. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Start der Heissluftballone. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Start der Heissluftballone. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Start der Heissluftballone. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Start der Heissluftballone. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Start der Heissluftballone. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Start der Heissluftballone. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Start der Heissluftballone. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Start der Heissluftballone. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Start der Heissluftballone. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Start der Heissluftballone. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Start der Heissluftballone. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Start der Heissluftballone. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Start der Heissluftballone. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Flossfahrt auf dem Sempachersee. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Flossfahrt auf dem Sempachersee. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Flossfahrt auf dem Sempachersee. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Flossfahrt auf dem Sempachersee. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
 Flossfahrt auf dem Sempachersee. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil) Flossfahrt auf dem Sempachersee. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Flossfahrt auf dem Sempachersee. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Flossfahrt auf dem Sempachersee. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Der Rollstuhlparcours, Spiel ohne Grenzen vor dem GZI Gebäude, im Rollstuhl rechts: Ditmir Gashi. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Der Rollstuhlparcours, Spiel ohne Grenzen vor dem GZI Gebäude, im Rollstuhl rechts: Ditmir Gashi. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Der Rollstuhlparcours, Spiel ohne Grenzen vor dem GZI Gebäude, im Rollstuhl Ditmir Gashi. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Der Rollstuhlparcours, Spiel ohne Grenzen vor dem GZI Gebäude, im Rollstuhl Ditmir Gashi. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Der Rollstuhlparcours, Spiel ohne Grenzen vor dem GZI Gebäude, im Rollstuhl: Stephan Allemann. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Der Rollstuhlparcours, Spiel ohne Grenzen vor dem GZI Gebäude, im Rollstuhl: Stephan Allemann. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Der Rollstuhlparcours, Spiel ohne Grenzen vor dem GZI Gebäude, im Rollstuhl: Stephan Allemann. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Der Rollstuhlparcours, Spiel ohne Grenzen vor dem GZI Gebäude, im Rollstuhl: Stephan Allemann. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Der Rollstuhlparcours, Spiel ohne Grenzen vor dem GZI Gebäude, im Rollstuhl: Gregor Stäuble. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Der Rollstuhlparcours, Spiel ohne Grenzen vor dem GZI Gebäude, im Rollstuhl: Gregor Stäuble. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Der Rollstuhlparcours, Spiel ohne Grenzen vor dem GZI Gebäude, im Rollstuhl: Gregor Stäuble. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Der Rollstuhlparcours, Spiel ohne Grenzen vor dem GZI Gebäude, im Rollstuhl: Gregor Stäuble. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Der Rollstuhlparcours, Spiel ohne Grenzen vor dem GZI Gebäude, im Rollstuhl: Gregor Stäuble. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Der Rollstuhlparcours, Spiel ohne Grenzen vor dem GZI Gebäude, im Rollstuhl: Gregor Stäuble. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
Rettungsübung Sirmed vor dem SPZ in Nottwil. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)Rettungsübung Sirmed vor dem SPZ in Nottwil. (Bild: Boris Bürgisser, 5. September 2019, Nottwil)
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Das Dynamo Sempachersee in Bildern

Der Ticker zum Dynamo Sempachersee:

Dienstag, 10. September – 10:11 Uhr

Der Grossanlass Dynamo Sempachersee lockte vom Donnerstag bis Sonntag gut 38’000 Besucherinnen und Besucher an, schreiben die Veranstalter in einer Mitteilung am Dienstag. Albert Vitali, Vereins- und OK-Präsident, fasste zusammen:

«Wir sind sehr zufrieden, wie der Grossanlass verlaufen ist. Die Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sind durchwegs positiv. Der grosse Aufwand der lokalen OK's hat sich mehrheitlich gelohnt.»

Die einzelnen Standorte seien über die ersten drei Tage unterschiedlich intensiv besucht worden. «Wenn man bedenkt, dass die Wetterverhältnisse am Donnerstagabend und am Sonntag sehr trüb und regnerisch waren, dann ist diese Zahl umso erfreulicher», erläutert Beat Heuberger, Projektleiter von Dynamo Sempachersee. Insgesamt wurden an allen Standorten über 10'000 Holzpaletten zu Eingangstoren, Tunnels und riesigen Holzpalästen verarbeitet. Diese würden nun zurückgebaut und gingen wieder in den normalen Kreislauf zurück.

Alleine am Donnerstagabend und am Freitag hätten über 1500 Schülerinnen und Schüler die sieben verschiedenen Berufsinseln besucht. 44 Teams nahmen am «Spiel ohne Grenzen» teil und insgesamt fünf Teams erreichten dabei das Maximum von 50 Punkten.

Zwischenfälle oder gar Unfälle gab es während den vier Dynamo-Tagen keine. «Ob Dynamo Sempachersee wiederholt wird oder ob dieser Grossanlass rund um den Sempachersee einmalig war, können und wollen wir heute noch nicht sagen. Wir werden nun alle Rückmeldungen der lokalen OK’s auswerten und dann nach einer sorgfältigen Nachbearbeitung im Verlaufe des Jahres 2020 gemeinsam entscheiden, ob und wie es weitergeht», so Albert Vitali.

Sonntag, 8. September – 16:05 Uhr

Eins vorweg: Wie viele Besucher das Volksfest Dynamo Sempachersee von Donnerstag bis Sonntagabend anlocken konnte, wird das Organisationskomitee erst am Dienstag definitiv bekanntgeben, wie Marco Canonica auf Anfrage sagt.

Doch fest steht bereits: Bis am Samstag waren es 26'000. «Wir sind sehr zufrieden, wie der Grossanlass verlaufen ist. Der Aufwand der lokalen OKs hat sich mehrheitlich gelohnt, die Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sind durchwegs positiv», fasst OK-Präsident Albert Vitali zusammen. «Einziger Wermutstropfen war zwischendurch das Wetter.»

Das ganze Fazit der Organisatoren lesen Sie hier:

Sonntag, 8. September – 15:03 Uhr

Der Dynamogarten in Neuenkirch überzeugt mit hölzernen Prominenten wie Skispringer Simon Amman und Richterin Carla del Ponte. Derweil können Kinder eigene Souvenirs fertigen. So auch Noemie Amrein (6) aus Neunkirch, die unter fachkundiger Anleitung und Hilfestellung ihres Vaters Gregor Amrein ein Schlüsselbrett herstellt. Mehr dazu lesen Sie hier.

(Bild: Pius Amrein, Neuenkirch, 8. September 2019)

(Bild: Pius Amrein, Neuenkirch, 8. September 2019)

Sonntag, 8. September – 14:21 Uhr

Das Dynamo Sempachersee lockte an den ersten drei Tagen laut einer Mitteilung der Organisatoren gut 26'000 Besucherinnen und Besucher an. «Wir sind sehr zufrieden wie der Grossanlass an zwölf verschiedenen Standorten verlaufen ist. Der grosse Aufwand der lokalen Organisationskomitees (OK) hat sich mehrheitlich gelohnt, die Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sind durchwegs positiv», wird OK-Präsident Albert Vitali zitiert. Die einzelnen Standorte seien über die ersten drei Tage unterschiedlich intensiv besucht worden. An den beiden ersten Veranstaltungstagen besuchten laut Mitteilung 1250 Schülerinnen und Schüler der Region die sieben Berufsinseln und über 40 Teams nahmen an «Spiel ohne Grenzen» teil. «Einziger Wermutstropfen war zwischendurch das Wetter, von Zwischenfällen oder gar Unfällen wurden wir verschont», so Vitali.

Sonntag, 8. September – 13:21 Uhr

Der letzte Tag des Dynamo Sempachersee ist in vollem Gange. Noch bis 18 Uhr besteht für alle Interessierten die Gelegenheit, an diesem Volksfest teilzunehmen. Weltmeisterliche Beratung gibt es an der Perle Jardin Suisse des Gärtnermeisterverbandes in Neuenkirch. Nicht weniger als vier Weltmeister und ein Vizeweltmeister sind am Berufsstand der Gärtner anwesend und erzählen auch von ihren Erlebnissen an den Berufsweltmeisterschaften World Skills.

In Neuenkirch vor Ort (von links): Thomas Barmettler, Weltmeister Leipzig 2013; Mario Enz, Weltmeister Kazan 2019; Lorenz Arbogast, Weltmeister Helsinki 2005; Fabian Hodel, aktueller Weltmeister Kazan 2019: Nils Bucher, Vizeweltmeister Abu Dhabi 2017. (Bild: PD)

In Neuenkirch vor Ort (von links): Thomas Barmettler, Weltmeister Leipzig 2013; Mario Enz, Weltmeister Kazan 2019; Lorenz Arbogast, Weltmeister Helsinki 2005; Fabian Hodel, aktueller Weltmeister Kazan 2019: Nils Bucher, Vizeweltmeister Abu Dhabi 2017. (Bild: PD)

Samstag, 7. September – 18:31 Uhr

Damit beenden wir die Berichterstattung von der Dynamo Sempachersee. Der Grossanlass geht heute Abend und am Sonntag weiter. Wir bedanken uns für ihr Interesse und wünschen einen schönen Abend.

Samstag, 7. September – 18:20 Uhr

Die Holzfiguren haben es Monika, Lea und Mia Bachmann angetan. Aber nicht nur das: «Ich bin bisher an allen drei Tagen an der Dynamo Sempachersee gewesen», sagt Monika Bachmann. «Morgen gehe ich noch nach Sempach, dann habe ich alle Orte besucht.» Schliesslich wisse man nicht, ob es diesen Anlass in dieser Form nochmals gebe. Darum müsse man das Angebot ausnutzen, ergänzt sie.

Samstag, 7. September – 18:05 Uhr

In der Besucherwerkstatt in Neuenkirch können die Gäste selber ein Schlüsselbrett aus Holz produzieren. Das sorgt bei Jung und Alt für Begeisterung.

André Steiger ist mit seinen zwei Kindern vor Ort, die viel Spass hätten, wie der Vater sagt. «Ich finde es toll, dass den Kindern die Arbeit mit Holz nähergebracht wird. Sie lernen, wie ein Naturprodukt Schritt für Schritt entsteht. Es ist gerade in Zeiten von Ipads und Iphones wichtig, dass die Kinder lernen, was es zur Herstellung eines Produktes alles braucht.»

Samstag, 7. September – 17:53 Uhr

Diese fleissigen Helferlein bereiten das Abendessen für die Dynamo-Besucher vor: Grilladen direkt vom Feuer. Wer kann da schon widerstehen?

Samstag, 7. September – 17:32 Uhr

Wie viel Metall musste bei der Produktion dieses Dinosauriers eingesetzt werden? Diese Frage stellt sich den Teilnehmenden des Spiels ohne Grenzen im Dynamo-Garten. In Neuenkirch gibt es noch weitere vier Stationen des Spiels.

Samstag, 7. September – 17:01 Uhr

Selber auf einem Bagger sitzen – das ist für alle Besucher möglich, auch für die Kleinen. Landschaftsgärtner Samuel Binder betreut das Angebot und sagt: «Der Bagger kommt sehr gut an. Alles was einen Motor hat, interessiert die Besucher, weshalb diese auch Fragen dazu stellen.»

Samstag, 7. September – 16:45 Uhr

Wendelin Zemp macht seit 20 Jahren Holzskulpturen. Vor dem Publikum in Neuenkirch sägt er live – zum Beispiel eine Tanne oder eine Eule. Für letztere braucht er fünf bis sechs Stunden.

Samstag, 7. September – 16:30 Uhr

Noch nicht mal der zweite Festtag ist vorbei. Da haben die Veranstalter bereits ein Video des Grossanlasses erstellt: Das waren dies ersten beiden Tage Dynamo Sempachersee. Schaut rein!

Samstag, 7. September – 16:04 Uhr

In der Berufsinsel in Neuenkirch präsentieren sich Betriebe und Verbände aus den Bereichen Garten, Holzverarbeitung, Metall, Elektrizität und Planung.

Stefan Dätwyler, stellvertretender Leiter des Bildungszentrums bei Jardin Suisse Zentralschweiz, sagt: «Wir wollen auf das Zusammenspiel dieser Berufe aufmerksam machen. Ein Gärtner arbeitet beispielsweise mit einem Schreiner zusammen, manchmal auch mit einem Elektriker.»

Am Anfang der Berufsinsel sei die Idee von Jardin Suisse Zentralschweiz gestanden, anlässlich von Dynamo Sempachersee etwas auf die Beine zu stellen. Dann seien mehr und mehr andere Betriebe und Verbände dazugestossen – ein Zeichen für die gute Zusammenarbeit, wie er sagt. «Der Anlass gibt uns die Möglichkeit, uns der Öffentlichkeit zu zeigen, gerade auch der jungen Bevölkerung.» Im Gärtnerberuf gebe es indes konstante Lehrlingszahlen.

Ein Angebot aus dem Programmheft sucht man in Neuenkirch vergebens: Die Besucher können nicht mithelfen, den Dynamo-Garten fertigzustellen. Stefan Dätwyler von Jardin Suisse Zentralschweiz erklärt: «Wir konnten den Garten schon früher als geplant abschliessen. Darum können die Besucher nicht mehr mithelfen – dafür treffen sie auf einen fertigen Garten.»

Samstag, 7. September – 15:40 Uhr

Im Dynamo-Garten in Neuenkirch sind bekannte Persönlichkeiten vor Ort – wenn auch nur aus Holz. Die Woodvetia-Figuren zeigen beispielsweise Simon Amman, Gottlieb Duttweiler oder Carla del Ponte. Interessant: Die verschiedenen Persönlichkeiten sind nicht aus dem gleichen Holz geschnitzt. Amman ist aus Fichte, Duttweiler aus Eibe und bei del Ponte wurde Edelkastanie verwendet.

Samstag, 7. September – 15:35 Uhr

Die Erlebnisschau Sempach ist auch ein Paradies für Kinder: Jarin (8) und Noel Meier (6) haben sich gerade einen Quark zusammengemischt, den sie nun schlemmen. «Mir gefällt es», sagt Jarin, «und wie.» Die beiden sind mit ihrem Vater Urs Meier in der Berufsinsel. Er sagt: «Es gibt viele Stände, wo die Kinder etwas selber machen können.» Gerade weil das Thema Genuss dominiere, seien seine Kinder gerne mitgekommen. «Ich musste sie nicht zwingen», sagt Meier lachend.

Samstag, 7. September – 15:20 Uhr

Wie schmeckt eigentlich Zimt? Dieses und viele weitere Gewürze versuchen die Besucher hier gerade zu erraten.

Samstag, 7. September – 15:10 Uhr

Die Berufsinsel: Hier erhalten Interessierte von angegehenden Bäckern, Metzgern, Milchtechnologen und Gastronomen Informationen aus erster Hand. Beispielsweise von Simon Aerne aus Sursee, der im dritten Lehrjahr als Fleischfachmann ist. «Ich versuche den Beruf Gleichaltrigen zu vermitteln, weil es in meinem Berufsfeld einen Mangel gibt.» Aerne zeigt sich zufrieden mit dem Anlass: «Es freut mich, dass sich viele junge Leute am Stand für den Beruf interessieren und ich mein Wissen weitergeben kann.»

Samstag, 7. September – 14:46 Uhr

Das Streetfood-Festival im Städtli von Sempach ist in vollem Gange.

Samstag, 7. September – 14:40 Uhr

Wo die Kinderherzen höher schlagen: An dieser Kugelbahn ....

... toben sich die jüngeren Gäste aus.

Samstag, 7. September – 14:11 Uhr

40 Aussteller präsentieren sich an der Erlebnisschau Sempach - hier ein Blick in die Indoor Ausstellung in der Festhalle.

Dazu kommen Verpflegungsstände in der Berufsinsel und das Streetfood-Festival im Städtli, organisiert vom Gewerbe Sempach Stadt. Dort gibt es nochmals weitere 22 Stände.

Samstag, 7. September – 13:53 Uhr

Liegestühle so weit das Auge reicht: Rund 100 Unternehmen oder Vereine aus der Region Sempach haben eine Sitzgelegenheit aus Euro-Paletten gebaut.

Die Idee dahinter erklärt Barbara Friedli, OK-Mitglied der Erlebnisschau Sempach: «Die Paletten sind in allen Perlen um den Seee zu finden, weil es eine Vorgabe vom Gesamt-OK war. In Sempach haben wir das Thema Genuss ausgewählt. Die Liegestverbinden verbinden die Gemütlichkeit mit den Paletten.» Sie würden nach dem Anlass von den Unternehmen oder Vereinen zurückgenommen oder versteigert. Für einen Rest gebe es unter Umständen keine Verwendung mehr.

Samstag, 7. September – 13:32 Uhr

Dank dem schönen Wetter kann man auch draussen essen. En Guete!

Samstag, 7. September – 13:29 Uhr

Rund um den See sind diverse Stationen des Spiels ohne Grenzen verteilt. Hier in Sempach gilt es Liegestühle zu bauen, aus Euro-Paletten, Altholz und Dekomaterialien wie Ballonen oder Stoffen. Das Ergebnis wird dann bewertet. Die schönsten Liegestühle sollen am Sonntagabend versteigert werden und Geld für einen guten Zweck generieren – für das Kinderhaus Seevogtey in Sempach.

Urs Heinrich (links) mit Helfern der Jungwacht Buttisholz.

Urs Heinrich (links) mit Helfern der Jungwacht Buttisholz.

Der Sempacher Künstler, Urs Heinrich, unterstützt die Teilnehmer gemeinsam mit Helfern von Jungwacht, Pfadi und Blauring. Er sagt: «Die Idee hinter dem Liegestühlen ist, dass man bei der Herstellung miteinander in Kontakt kommt und handwerklich arbeitet.» Dies sei gerade in der heutigen Zeit mit den vielen Fertigprodukten wichtig.

Samstag, 7. September – 12:51 Uhr

An der Erlebnisschau Sempach präsentieren sich die Jugendarbeit, die Jungwacht und der Blauring von Sempach zusammen mit der Pfadi Wartensee (Neuenkirch) und der Pfadi Bäseris (Hildisrieden). Sie haben eine zweistöckige Anlage aus Holzpaletten gebaut - inklusive Brücken und Ausblickstellen.

Die Anlage sei von Montag bis Donnerstag gebaut worden, erklärt Lea Geisseler von der Pfadi Wartensee. Tagsüber hätten drei bis vier Personen gearbeitet, am Abend deren zwanzig. Markus Ehrler, Mitglied der Jugendkommission Sempach, ist begeistert: «Früher hat jeder Verein ein eigenes Projekt gemacht. Jetzt organisieren wir uns zusammen und fördern so die Jugendarbeit.» Die Zeiten, wo sich Jungwacht, Blauring und Pfadi gegenseitig rivalisiert hätten, seien bei ihnen vorbei, ergänzt Lea Geisseler lachend.

Samstag, 7. September – 12:30 Uhr

In Sempach, beim grossen Besucherparkplatz haben rund 40 Frauen eine Menschenkette gebildet. Wie hat Andrea Bucher den Anlass als Mitorganisatorin erlebt? «Es war sehr kraftvoll und beim Singen des Liedes hatte ich sogar Hühnerhaut», sagt die Frau aus Geuensee. «Ich hätte mir zwar vorgestellt, dass mehr Frauen kommen. Aber es ging uns nicht um die Menge, sondern um das Zeichen, das wir gesetzt haben.»

«Die Idee für den Anlass hatten wir im Mai. Wir haben das Ganze also in sehr kurzer Zeit auf die Beine gestellt», sagt Bucher. In den letzten Wochen hätten sie und die elf weiteren Organisatoren von «The Female Collective» viel Herzblut investiert. Sie selber habe ein bis zwei Tage pro Woche investiert.

Samstag, 7. September – 12:15 Uhr

Jetzt wirft jede Teilnehmerin einen Kieselstein in den Sempachersee. Das Ziel der Aktion: Hohe Wellen schlagen.

Samstag, 7. September – 12:08 Uhr

Die Frauen sangen gemeinsam das Lied Lilith & Eva - natürlich Hand in Hand.

Samstag, 7. September –12:00 Uhr

Die Frauen geben sich um Punkt 12 Uhr die Hände und warten auf den Signalton.

Samstag, 7. September – 11:59 Uhr

Hier stehen die Frauen bereit:

Hier allerdings nicht:

Samstag, 7. September – 11:48 Uhr

Diese Frauen haben ein gemeinsames Ziel: Sie geben sich um 12 Uhr die Hände und wollen so den Sempachersee umringen. Ob sich dafür 16'000 Frauen, die dafür nötig sind, finden lassen?

Eine der Frauen, Yvonne, sagt, dass der Anlass so oder so wichtig sei und Kraft gebe. «Wir Frauen müssen uns bewusst werden, dass wir frei sind und selber entscheiden können.» Dies gehe aber mit den Männern zusammen. «Wir wollen in der Welt mehr Harmonie und weniger Aggression schaffen», sagt sie.

«Wir haben Freude, dass es so weit ist», sagt Andrea Bucher (hinten rechts), die zum Kernteam von The Female Collective gehört und den Anlass mitorganisiert hat. Sie sagt aber: «Wir werden nicht den ganzen Sempachersee umzingeln können, es wird Lücken geben. Logistisch wäre das einfach nicht möglich.» Das sei aber kein Scheitern: «Jede Frau, die hier steht, ist wichtig. Es geht darum, dass wir ein Zeichen nach innen und aussen setzen.»

Samstag, 7. September – Samstag, 7. September, 11:35 Uhr

Anstehen muss man für die Erlebnisschau in Sempach nicht. Dennoch: Mehr und mehr Besucher passieren den Eingang.

Hier wird bereits für das Mittagessen vorgesorgt. Im Angebot stehen vier verschiedene Risottos: Safran, Tomate, Steinpilze und Nature.

Samstag, 7. September, 11:15 Uhr

Grüezi und herzlich willkommen zum dritten Tag des Grossanlasses Dynamo Sempachersee. Auch heute stehen diverse Höhepunkte auf dem Programm: Am Mittag versucht das Frauennetzwerk «The Female Collective» den Sempachersee mit einer Menschenkette zu umringen - dafür bräuchte es 16'000 Frauen. Ob dieses Unterfangen gelingt?

Ebenfalls berichten wir von der Erlebnisschau in Sempach und aus dem Garten von Jardin Suisse in Neuenkirch, wo Besucher am Dynamo-Garten arbeiten. Mit unserem Liveticker erhalten Sie Bilder, Videos und Stimmen von vorderster Front.

Freitag, 6. September, 18:45 Uhr

Die Surseer Gewerbeschau ist einer der Eckpfeiler des Dynamos Sempachersee. Die Stadthalle inklusive dem Aussengelände mit über 100 Ausstellern ist nach wie vor das Herzstück der Surseer Gewerbeschau. Darüber hinaus gibt es neu grosse Live-Bühnen, auf denen heute Freitag, am Samstag und Sonntag Konzerte gespielt werden. Am Samstagabend heizt das Trio von James Gruntz den Zuschauern ein. Lesen Sie mehr darüber, was es bei der Gewerbeausstellung in Sursee alles zu entdecken gibt:

Ein Hindernisparcours beim Stand der Jubla. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)

Ein Hindernisparcours beim Stand der Jubla. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)

Ein bisschen Spass muss sein. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)

Ein bisschen Spass muss sein. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)

Stand von Swiss Infosec: Schüler könne hier den Beruf des Mediamatikers genauer kennenlernen. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)

Stand von Swiss Infosec: Schüler könne hier den Beruf des Mediamatikers genauer kennenlernen. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)

Freitag, 6. September, 18:15 Uhr

Am Freitag herrschte viel Betrieb in einem der Untergeschosse des Luzerner Kantonsspitals in Sursee. Bei der Perle Luks konnten Schüler einen Einblick in die verschiedenen Bereich des Spitalalltag erhalten. Mehr dazu lesen Sie im Artikel:

Diese Mädchen interessieren sich für den Beruf «Fachperson Operationstechnik». (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)

Diese Mädchen interessieren sich für den Beruf «Fachperson Operationstechnik». (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)

Die Schüler und Schülerinnen konnten sogar in Operationskleider schlüpfen. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)

Die Schüler und Schülerinnen konnten sogar in Operationskleider schlüpfen. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)

Jedermann kann sich an einem Simulator versuchen, mit Operationsinstrumenten hantieren und dabei seine Schritte über einen Monitor kontrollieren. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)

Jedermann kann sich an einem Simulator versuchen, mit Operationsinstrumenten hantieren und dabei seine Schritte über einen Monitor kontrollieren. (Bild: Dominik Wunderli, Sursee, 6. September 2019)

Freitag, 6. September, 09:57 Uhr

Eine Kolumne unseres Redaktors Ernesto Piazza zum Dynamo Sempachersee. Er macht sich Gedanken über die Nachhaltigkeit des regionalen Anlasses:

Donnerstag, 5. September 2019, 21:00 Uhr

Das war's von unserer Seite für den ersten Tag. Wir berichten an dieser Stelle auch morgen wieder über die Dynamo Sempachersee. Bis dahin wünschen wir eine geruhsame Nacht!

Donnerstag, 5. September 2019, 20:57 Uhr

Positives Fazit zum ersten Dynamo-Tag

Beat Heuberger, Co-Projektleiter von Dynamo Sempachersee, zeigt sich erfreut über den Start des Anlasses. Er schätzt die Besucherzahl am Donnerstag zwischen 14 und 18 Uhr auf rund 2'500 Personen. «Das ist aus unserer Sicht absolut im Rahmen», so Heuberger. Weil es Donnerstagnachmittag war, hätte man nicht mit einem grossen Besucherandrang rechnen können. Laut Heuberger kam es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen und die Stände rund um den See konnten einen guten Start verzeichnen. «Das liegt vielleicht auch daran, dass noch nicht allzu viele Besucher hier waren und sich die freiwilligen Helfer dadurch besser einstimmen konnten.»

Einziger Wermutstropfen sei das Wetter gewesen. Wegen dem Wind und zwischenzeitlichem Regen konnten die Dampfschiffe und Flosse teilweise nicht fahren, weil es wegen dem Wellengang zu gefährlich gewesen wäre. «Wir hoffen, dass es am Freitag und am Wochenende anders sein wird.»

Donnerstag, 5. September 2019, 20:45 Uhr

Caribbean Village

Zum Abschluss des ersten Dynamo-Tages heizt die Band Esrin Sossai Quintett (Jazz/World Music) beim Caribbean Village in Nottwil ein.

Die Ruhe vor dem Sturm! Hier wird heute noch den ganzen Abend gefeiert: Das Caribbean Village.

Donnerstag, 5. September 2019, 20:15 Uhr

Wer abenteuerlich genug ist, hat heute eine Fahrt auf dem Floss unternommen. Welche Hindernisse es dabei zu bewältigen gab, lesen Sie hier:

Zwar hat Petrus einen Strich durch die Rechnung gemacht. Trotzdem hoben am Abend zwei von acht geplanten Heissluftballons in luftige Höhen ab:

Donnerstag, 5. September 2019, 19:20 Uhr

So lebt es sich im Rollstuhl

Das neue Paraforum in Nottwil zeigt, wie Querschnittgelähmte ihren Alltag meistern und auf welche Hindernisse sie dabei stossen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Und wer selbst einmal erleben will, wie schwer das Leben im Rollstuhl tatsächlich ist, der kann den Rollstuhlparcours vor dem GZI-Gebäude austesten:

Donnerstag, 5. September 2019, 18:24 Uhr

Die Ballons heben ab:

Donnerstag, 5. September 2019, 18:10 Uhr

Vorbereitungen für den Ballonstart laufen. Patrik Schmidle ist seit 39 Jahren am Ballonfahren. Er sagt: «wegen dem schlechten Wetter fahren wir heute nur mit 2 Ballons, eigentlich wären 8 geplant gewesen.» Die Sempacher sollen nach oben schauen. «Wir fliegen von Nottwil Richtung Emmenbrücke. Aber genau kann man das nie planen.»

(Bild: Zéline Odermatt)

(Bild: Zéline Odermatt)

(Bild: Zéline Odermatt)

(Bild: Zéline Odermatt)

(Bild: Zéline Odermatt)

(Bild: Zéline Odermatt)

Die Passagiere Jana Brunner (19, Nottwil) und Sandro Häller (19, Buttisholz) helfen beim Ballon aufblasen:

17:51 Uhr

Rollstuhlgeschichte auf einen Blick
Die Ausstellung im Paraforum bietet auch Anlass, in die Vergangenheit zu schauen. Die ausgefallensten Innovationen hängen an der Wand:

(Bid: Boris Bürgisser)

(Bid: Boris Bürgisser)

17:29 Uhr

Unterdessen auf dem See: Dominik und Yvonne Roos helfen heute, die Besucher mit dem Floss über das Wasser zu fahren. Hier posieren sie auf dem Floss:

(Bild: Fabienne Mühlemann)

(Bild: Fabienne Mühlemann)

Mit dem Dynamo-Floss waren die Organisatoren schon vor einem Jahr unterwegs: Damals liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren.

17:17 Uhr

Die Ausstellung im Paraplegikerzentrum ist immer noch in vollem Gange. Das Paraforum zeigt den Alltag von querschnittgelähmten Personen — realitätsnah und interaktiv.

Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser)

Die Besucher können sich in der fiktiven WG bewegen und sich auch selbst in einen Rollstuhl setzen. (Bild: Boris Bürgisser)

Auf diesen Bildschirmen können die körperlichen Beeinträchtigung digital erfahren werden. (Bild: Boris Bürgisser)

Auf diesen Bildschirmen können die körperlichen Beeinträchtigung digital erfahren werden. (Bild: Boris Bürgisser)

17:08 Uhr

Was ist eigentlich das Paraforum?
Im neuen Besucherzentrum zeigt die Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) in Nottwil, mit welchen Hindernissen Querschnittgelähmte täglich zu kämpfen haben.

Der neue und 8,7 Millionen Franken teure Bau ist heute eröffnet worden. Die Stiftung hat das Paraforum nach eigenen Angaben vollumfänglich durch zweckgebundene Spenden finanziert.

Kernstück des Besucherzentrums ist eine Ausstellung auf 400 Quadratmetern Fläche. Diese zeigt eine fiktive Wohngemeinschaft von zwei Bewohnerinnen und zwei Bewohnern im Alter von 17 bis 68 Jahren. Damit erhielten die Besucherinnen und Besucher Einblick in den Alltag von Querschnittgelähmten.

Thematisiert wird, wie Querschnittgelähmte etwa ihrem Beruf nachgehen, ein Hobby pflegen oder eine Partnerschaft leben. Vielen Leuten sei nicht bewusst, dass es nebst der fehlenden Mobilität noch viele weitere Hindernisse im Alltag von querschnittgelähmten Menschen gebe.

16:53 Uhr

Organisiert wird das Volksfest vom Verein Dynamo Sempachersee. Dieser wurde eigens für den Anlass gegründet. Der Vereinspräsident Albert Vitali im Gespräch mit der Luzerner Zeitung:

«Dynamo Sempachersee ist eine Herzensangelegenheit für mich.»

16:46 Uhr

Neuigkeiten vom Seeufer: Nach der Instruktion der Helfer findet eine Testfahrt statt:

(Bild: Fabienne Mühlemann)

(Bild: Fabienne Mühlemann)

16:37 Uhr

Eine weitere Attraktion am See: Der Paletten-Tunnel mit Berufsausstellung.

(Bild: Fabienne Mühlemann)

(Bild: Fabienne Mühlemann)

16:25 Uhr

Vor einigen Tagen wurde noch fleissig gebaut für das Volksfest Dynamo Sempachersee. Der Gewerbeverein Büron war in Sursee, um seine digitalen und analogen Installationen aufzubauen:

16:12 Uhr

Die Organisatoren rechnen bis Sonntag Abend mit bis zu 40'000 Besuchern. Der Augenschein vor Ort sieht (noch) anders aus: Die Besucherströme halten sich bisher in Grenzen.

So kommen Sie von A nach B: Die Organisatoren empfehlen den Besuchern die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Im Eintrittsbillett inbegriffen ist denn auch die Anreise mit diesen aus diversen Tarifzonen rund um den Sempachersee. Shuttlebusse fahren während der vier Tage rund um den See. Pro Stunde gibt es vier Verbindungen – zwei im Uhrzeigersinn, zwei im Gegenuhrzeigersinn. Hinzu kommen die normalen ÖV-Verbindungen. Zudem können die Besucher auch von elektrischen Tuktuks, Veloausleihstationen und Elektrofahrzeugen Gebrauch machen.

15:58 Uhr

Über und durch das Gerüst aus Holz führt der Rollstuhlparcours. Personen, die nicht auf einen Rollstuhl angewiesen sind, können sich in der Überwindung von Hindernissen üben. Dabei werden Hindernisse ersichtlich, die sich einer querschnittgelähmten Person im Alltag stellen.

(Bild: Fabienne Mühlemann)

(Bild: Fabienne Mühlemann)

(Bild: Fabienne Mühlemann)

(Bild: Fabienne Mühlemann)

Der Nottwiler Feuerwehrkommandant Stephan Allemann unterwegs im Rollstuhl-Parcours (im Video): «Ich bin gut gefahren, aber ich habe wohl keine neue Bestzeit aufgestellt. Die Kurven waren schwierig, geradeaus ging es besser.»

Und hier zeigt ein Bub sein Können:

15:54 Uhr

40'000 Besucher werden von den Veranstaltern bis und mit Sonntag erwartet. Das OK spricht vom grössten Anlass dieser Art in der Region. Projektleiter Jonas Maag erzählte gegenüber unserer Zeitung: «Wir wollen uns gemeinsam als Region präsentieren und diese so fördern. Ein solches Projekt, das alle Gebiete um den See umfasst, hat es bis dato noch nicht gegeben.»

An zwölf Standorten rund um den Sempachersee können Besucher Ausstellungen, Stände und auch Parcours entdecken. Das Motto der Ausstellung lautet demnach auch: «Bewegen, entdecken, geniessen». Alle Informationen rund um das Dynamo finden Sie auch auf der offiziellen Webseite.

15:46 Uhr

Vor dem Paraforum wird dem Publikum der Beruf des Rettungssanitäters vorgestellt. «Es geht um einen Velounfall», erklärt Corina Brenner von der Organisation Sirmed, die durch die Übung führt. Folgende Situation wird gezeigt: Ein Bub liegt am Boden, in einem blutigen T-Shirt, ein anderer Bub ruft die Nr 144 an. «Wir zeigen euch nun wie der Beruf des Rettungssanitäter aussieht», erzählt Brenner.

Es kämen immer zwei Sanitäter, heute sind es zwei Sanitäterinnen. «Der Beruf war früher sicher körperlich anstrengender», so Brenner. Heute gäbe es viele Hilfsmittel, sodass auch Frauen den Beruf ohne Probleme ausüben können. Zum Beispiel wird die Bahre nach unten gefahren, der Patient muss nicht allzu hoch gehoben werden.

Die Sanitäterinnen kommen in der Ambulanz zum Unfallort. Brenner: «Sie müssen entscheiden, ob der Patient in einem kritischen Zustand ist. Sie untersuchen den Patienten nach einem vorgegebenen Schema. Dies läuft immer genau gleich ab, um Fehler zu vermeiden». Währenddessen schaut der Bub, der den «Unfall» gesehen hat, gespannt, was die Sanitäterinnen als nächstes machen. Er darf mithelfen, eine Halskrause anzulegen. Auch die Kinder auf der Tribüne schauen aufmerksam zu. Vielleicht hat es heute ein paar zukünftige Sanitäter im Publikum?

Schauen Sie einen Teil der Rettung im Video:

15:44 Uhr

Lust auf eine Fahrt mit dem Dampfer? Auf dem Sempachersee fahren dieses Wochenende acht kleine Dampfboote. Das Dampfboot Penelope (im Bild unten) ist normalerweise auf dem Zürichsee unterwegs, ihre Besitzer sind mit Penelope extra an den Sempachersee angereist. Heute finden von 16.00 bis 17.30 Uhr Rundfahrten und um 18 Uhr eine Paradefahrt in Sempach statt. Den detaillierten Fahrplan finden Sie hier: https://www.dynamosempachersee.ch/mobilitaet/

15:40 Uhr

Die Wochenplanung von querschnittgelähmten Personen in der Übersicht: Weil sie sich beispielsweise bei den SBB anmelden müssen, erfordert dies akribisches Voraussehen.

(Bild: Fabienne Mühlemann)

(Bild: Fabienne Mühlemann)

In der Gestaltung der Arbeitsplätze müssen verschiedene Aspekte miteinbezogen werden.

Das Pult der Person, die gerne malt, braucht eine Einbuchtung. (Bild: Fabienne Mühlemann)

Das Pult der Person, die gerne malt, braucht eine Einbuchtung. (Bild: Fabienne Mühlemann)

Ganz links auf dem Bild ist eine spezielle Maus für Tetraplegiker und rechts oben ein Stift, um die Tastatur zu bedienen. (Bild: Fabienne Mühlemann)

Ganz links auf dem Bild ist eine spezielle Maus für Tetraplegiker und rechts oben ein Stift, um die Tastatur zu bedienen. (Bild: Fabienne Mühlemann)

Selbsttest wie man sich im Rollstuhl fühlt. (Bild: Fabienne Mühlemann)

Selbsttest wie man sich im Rollstuhl fühlt. (Bild: Fabienne Mühlemann)

15:15 Uhr

Der erste Höhepunkt des Dynamo Sempachersee ist die Eröffnung des Paraforums in Nottwil: Hier zeigt die Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) in einer neuen Ausstellung, mit welchen Hindernissen Querschnittgelähmte täglich zu kämpfen haben.

Der Eingang zum Besucherzentrum. (Bild: Fabienne Mühlemann)

Der Eingang zum Besucherzentrum. (Bild: Fabienne Mühlemann)

15:00 Uhr

Willkommen zum Volksfest Dynamo Sempachersee: Wir sind heute für Sie in Nottwil unterwegs und halten Sie über die dortigen Attraktionen auf dem Laufenden. Weiter geben wir Ihnen in diesem Ticker Tipps, was Sie an diesem Anlass rund um den Sempachersee bis am Sonntag alles erleben können.

Letzte Aufbauarbeiten am Dynamo Sempachersee. Im Vordergrund: Silvano Maurer baut eine Kügelibahn. (Bild: Corinne Glanzmann, Sempach, 4. September 2019)Letzte Aufbauarbeiten am Dynamo Sempachersee. Im Vordergrund: Silvano Maurer baut eine Kügelibahn. (Bild: Corinne Glanzmann, Sempach, 4. September 2019)
Die beiden OK-Mitglieder Barbara Friedli und Benedikt Felder beschriften die Liegestühle in Sempach. (Bild: Corinne Glanzmann, Sempach, 4. September 2019)Die beiden OK-Mitglieder Barbara Friedli und Benedikt Felder beschriften die Liegestühle in Sempach. (Bild: Corinne Glanzmann, Sempach, 4. September 2019)
Letzte Arbeiten vor der Eröffnung: Marcel Gabriel (links) und Silvano Maurer gehören zum Team von Gabriel Blumen & Garten. (Bild: Corinne Glanzmann, Sempach, 4. September 2019)Letzte Arbeiten vor der Eröffnung: Marcel Gabriel (links) und Silvano Maurer gehören zum Team von Gabriel Blumen & Garten. (Bild: Corinne Glanzmann, Sempach, 4. September 2019)
Das Team von Häller Bau AG am Aufstellen. (Bild: Corinne Glanzmann, Sempach, 4. September 2019)Das Team von Häller Bau AG am Aufstellen. (Bild: Corinne Glanzmann, Sempach, 4. September 2019)
Trockenes Wetter erleichterten die letzten Aufbauarbeiten am Mittwoch. (Bild: Corinne Glanzmann, Sempach, 4. September 2019)Trockenes Wetter erleichterten die letzten Aufbauarbeiten am Mittwoch. (Bild: Corinne Glanzmann, Sempach, 4. September 2019)
Sophia Leopold und Monika Waldis (vorne) von Atmoshaus. (Bild: Corinne Glanzmann, Sempach, 4. September 2019)Sophia Leopold und Monika Waldis (vorne) von Atmoshaus. (Bild: Corinne Glanzmann, Sempach, 4. September 2019)
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Letzte Aufbauarbeiten am Dynamo Sempachersee

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