EBIKON: 1034 Athleten laufen den 44. Rotseelauf

Trotz des nassen und kalten Wetters absolvierten am Samstag insgesamt 1034 Läufer den Rotseelauf über 10 Kilometer. Bei den Männern siegte erneut der Kenianer Bernard Matheka.

Pd/Chg
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Der Kenianer Bernard Matheka (Zweiter von links) konnte den Schlusssprint für sich entscheiden und gewann den 44. Rotseelauf. (Bild: pd)

Der Kenianer Bernard Matheka (Zweiter von links) konnte den Schlusssprint für sich entscheiden und gewann den 44. Rotseelauf. (Bild: pd)

Auch in diesem Jahr waren die einheimischen Athleten chancenlos gegen die starken Läufer aus Afrika. Besonders die kenianischen Läufer dominierten nach belieben und belegten bei den Männern gar alle Podestplätze, wie das OK-Rotseelauf mitteilt.

Im Hauptrennen der 44. Ausgabe des Rotseelaufs konnte der Kenianer Bernard Matheka an seinen Vorjahressieg anknüpfen. Er passierte das Ziel bei einer Zeit von 29.46,3. Dabei verpasste er den von ihm aufgestellten Streckenrekord von 2012 um lediglich 20 Sekunden. Den zweiten und dritten Platz belegen mit Dickson Kurui (+50,1 Sekunden) und Richard Chepkwony (+1.27,6) ebenfalls zwei aus Kenia stammende Läufer. Bester Innerschweizer wurde Stefan Lustenberger aus Kriens. Er benötigte für die zehn Kilometer lange Strecke 32.28,8.

Der Startschuss zum 44. Rotseelauf. (Bild: pd)
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Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ
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Der Startschuss zum 44. Rotseelauf. (Bild: pd)

Bei den Frauen gewann Beatrice Cherop, ebenfalls aus Kenia. Sie lief die Strecke in 34.27,4 ab. Zweite wurde Durka Frey-Kalameya (36.00,4) aus dem Sudan. Den dritten Podestplatz belegt die Französin Elodie Mené, die 2.18,8 Minuten Abstand auf Cherop vorwies. Manuela Kronenberg (+4.09,5 Minuten) aus Schenkon schaffte es als beste Innerschweizerin auf den sechsten Rang.

Die Rangliste