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Ebikon hat weniger Schulden

Wirtschaftskrise? In Ebikon ein Fremdwort. Das Rechnungsergebnis der Gemeinde schliesst besser ab als im Vorjahr. Und der Gemeinderat stellt 150'000 Franken für Energieförderung zur Verfügung.
Ebikon unterstützt Gebäudesanierungen nach Minergiestandard finanziell. (Bild: Archiv Pius Amrein/Neue LZ)

Ebikon unterstützt Gebäudesanierungen nach Minergiestandard finanziell. (Bild: Archiv Pius Amrein/Neue LZ)

Im vergangenen Jahr konnte die Nettoschuld je Einwohner auf 1'526 Franken (Vorjahr 2'136 Franken) reduziert werden. Die Rechnung schliesst mit einem Überschuss von 1,8 Millionen Franken. Budgetiert war ein Defizit von 780'000 Franken. Das Eigenkapital beträgt rund 8,3 Millionen Franken. «Mit diesem Betrag werden wir die Mindererträge der Steuergesetzrevision 2011 und andere, neue und zusätzliche Aufgaben abfedern können», so Gemeinderat Herbert Lustenberger, der zuständig für die Finanzen ist. Die Zahl der steuerpflichten Personen stieg im vergangenen Jahr um 205 Personen. Erfreulicherweise spüre Ebikon praktisch keine Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008, heisst es in einem Communiqué der Gemeinde.

Ebikon will «Energiestadt» werden

Der Ebikoner Gemeinderat hat beschlossen, ihren Bürgern insgesamt 150'000 Franken zur Verfügung zu stellen, wenn thermische Solar- und Holzfeuerungsanlagen gebaut sowie Gebäude nach Minergiestandard saniert werden. Maximal stehen pro Antrag 12'000 Franken zur Verfügung. «Die Ebikoner können diese Förderbeiträge in Ergänzung zu kantonalen Beiträgen beantragen. Damit wollen wir eine möglichst schlanke Abwicklung der Gesuche erreichen und gleichzeitig das Angebot des Kantons verstärken», so Hans-Peter Flury, Umweltschutzbeauftragter der Gemeinde Ebikon. Photovoltaikanlagen werden aus diesem Topf nicht unterstützt. Laut Mitteilung ist dieses Angebot ein Schritt, um längerfristig das Label «Energiestadt» zu erreichen.

rem

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