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EBIKON: Rauchmelder retten Bewohner das Leben

Ein Brand ist in Ebikon relativ glimpflich ausgegangen. Eine Bewohnerin musste mit Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Einsatzkräfte der Feuerwehr bekämpfen den Brand. (Bild Feuerwehr Ebikon-Dierikon)

Einsatzkräfte der Feuerwehr bekämpfen den Brand. (Bild Feuerwehr Ebikon-Dierikon)

Die Feuerwehr Ebikon-Dierikon ist am Sonntagmorgen um 1.54 Uhr zu einem Brand an die Hartenfelsstrasse in Ebikon ausgerückt. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte viel Rauch um und in einem Haus vor. Rauchmelder hatten Einwohner in ihrem Schlaf geweckt, sodass diese selber ins Freie flüchten konnten. Eine Bewohnerin wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

Ursache der Rauchentwicklung sei ein Glimmbrand im Bereich des Zwischenbodens des Hauses gewesen, teilt die Feuerwehr mit. Sie konnte weitere Schäden im Haus verhindern. Das Haus ist weiterhin bewohnbar.

Im Einsatz standen 32 Einsatzkräfte der Feuerwehr Ebikon-Dierikon, vier Einsatzkräfte der Feuerwehr Stadt Luzern mit der Autodrehleiter, die Polizei sowie Brandermittler.

rem

Der Glimmbrand im Zwischenboden führte zu starker Rauchentwicklung. (Bild Feuerwehr Ebikon-Dierikon)

Der Glimmbrand im Zwischenboden führte zu starker Rauchentwicklung. (Bild Feuerwehr Ebikon-Dierikon)

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