Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

EBIKON: Rotsee-Antenne sorgt für Streit

Nahe des Rotsees soll eine Handyantenne errichtet werden. Jetzt formiert sich Widerstand aus dem Quartier.
Stefan Roschi
Beim Lindehof in Ebikon soll eine neue Antenne die Zugstrecke besser abdecken. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

Beim Lindehof in Ebikon soll eine neue Antenne die Zugstrecke besser abdecken. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

Die Swisscom will in Ebikon eine neue Mobilfunkantenne installieren, um die Zugstrecke Ebikon - Luzern besser abdecken zu können. Die Gemeinde hat dafür die Liegenschaft Lindehof angeboten, die knapp 200 Meter neben der Schutzzone Rotsee liegt.

Bild: NLZ

Bild: NLZ

Für die Bewohner des nahen Quartiers Sonnhalde ist dies ein Affront. Sie haben mehrere Einsprachen gegen das Projekt eingereicht und eine Petition lanciert. Sie stören sich besonders daran, dass Swisscom bereits 2004 in unmittelbarer Umgebung eine Handyantenne geplant hat. Damals scheiterte das Projekt – auch wegen des Widerstands der Gemeinde.

Inzwischen bezeichnet der Ebikoner Gemeinderat Peter Schärli den aktuellen Standort als «bestmögliche Lösung». Mit der Montage im Scheunengiebel sei die Antenne gut in die Landschaft eingegliedert. Nicht so wie 2004, als eine frei stehende Mobilfunkanlage geplant gewesen war. «Damals wäre die Antenne auch bedeutend näher an der Schutzzone gestanden», so Schärli.

Die Gegner lassen dies nicht gelten. Sie drohen bereits mit dem Gang vors Gericht.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung oder als Abonnent/in kostenlos im E-Paper.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.