EBIKON: Schindler mit 6 Prozent höherem Gewinn

Der Konzerngewinn des Lift- und Rolltreppenbauers Schindler liegt im ersten Halbjahr bei 339 Millionen Franken. Das Geschäft mit Aufzügen und Rolltreppen lief noch besser.

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Alfred N. Schindler, Verwaltungsrats-Präsident. (Archivbild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Alfred N. Schindler, Verwaltungsrats-Präsident. (Archivbild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Der Konzerngewinn hat sich in den ersten sechs Monaten um 5,9 Prozent auf 339 Millionen Franken verbessert. Der Cashflow stieg um 15,7 Prozent auf 421 Millionen Franken an.

Im Aufzugs- und Fahrtreppengeschäft hat Schindler im Vergleich zur Vorjahresperiode den Auftragseingang um 9,1 Prozent auf 6,92 Milliarden Franken gesteigert. Am stärksten war die Entwicklung in Asien. Verantwortlich für die guten Zahlen ist auch ein 40-Millionen-Dollar-Auftrag für den Flughafen von Los Angeles sowie Bauvorhaben in Chile, China und Saudi-Arabien. Die U-Bahn in Peking erhielt 157 Rolltreppen aus Ebikon.

Schindler geht davon aus, dass der Konzerngewinn 2010 in etwa das Vorjahresergebnis erreichen wird.

rem