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EBIKON: Sozialversicherung soll in «Äbiker Bunker» einziehen

Für den seit 25 Jahren leer stehenden Ballastbau über dem Tunnel Buchrainstrasse in Ebikon zeichnet sich vielleicht eine Nutzung ab – als neuer Standort des Sozialversicherungszentrums.
Die Bauruine Ballastbau beim Tunnel Buchrainstrasse neben Bahnhof Ebikon fotografiert am 15. Juni 2007 . Die Ruine wird überbaut. (Neue LZ/Eveline Bachmann) (Bild: Eveline Bachmann (Ebikon, 15. Juni 2007))

Die Bauruine Ballastbau beim Tunnel Buchrainstrasse neben Bahnhof Ebikon fotografiert am 15. Juni 2007 . Die Ruine wird überbaut. (Neue LZ/Eveline Bachmann) (Bild: Eveline Bachmann (Ebikon, 15. Juni 2007))

Für den Ballastbau über dem Tunnel Buchrainstrasse in Ebikon, der schon seit 25 Jahren leer steht, zeichnet sich vielleicht eine Nutzung ab – als neuer Standort des Sozialversicherungszentrums.

Um diesen hat sich die Areal-Inhaberin Aplafinimo AG aus Buttisholz beim Kanton Luzern nämlich beworben, wie «20 Minuten» berichtet. Der Standort sei aufgrund der Nähe zum Bahnhof Ebikon ideal.

Auch der Gemeinderat würde eine baldige Nutzung begrüssen. Ihm wurden in der Vergangenheit schon zahlreiche Projekte vorgelegt, wie man den Betonklotz nutzen könnte – etwa als Hotelfachschule oder Kantonsgericht.

Der Ballastbau war ursprünglich nötig, um den im Grundwasser liegenden Strassentunnel zu beschweren. Er steht seit 1993 im Rohbau und wird im Volksmund als «Äbiker Bunker» bezeichnet.

red

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