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EBIKON: Surfwelle in der Mall: Schweizer Firma übernimmt

Weil der ursprünglich vorgesehene Betreiber der Indoor-Surfwelle ausgestiegen war, musste die Mall of Switzerland einen neuen suchen. Den hat sie jetzt mit Pointbreak. Die Schweizer Firma hat bereits Erfahrung mit stehenden Wellen.
So soll der Surf-Hotspot in der Mall of Switzerland dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung: Mall of Switzerland)

So soll der Surf-Hotspot in der Mall of Switzerland dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung: Mall of Switzerland)

Sie kommt doch noch ins Rollen, die geplante Indoor-Surfwelle in der Mall of Switzerland. Der neue Betreiber heisst Pointbreak Events GmbH, wie die Mall of Switzerland in einer Medienmitteilung vom Donnerstag schreibt. Die Schweizer Firma hat Erfahrung mit Surfwellen, sie tourte mit der Swisscom-Gigawelle (siehe Video) über mehrere Jahre durch verschiedene Schweizer Städte.

Neben der bis zu 1,4 Meter hohen, stehenden Surfwelle entstehen ein Surf-Shop, Veranstaltungsräume sowie ein Restaurant mit Lounge, von wo aus man die Surfer beobachten kann. Die insgesamt 1200 Quadratmeter grosse Freizeitstätte erhält den Namen Oana und befindet sich im selben Gebäude wie die Kinos und das Fitnesscenter.

Datum der Eröffnung steht noch nicht fest

Noch unklar ist, wann die Surfwelle eröffnet werden soll. «Über weitere Details wie die Eröffnung werden wir demnächst informieren», heisst es bei der Medienstelle der Mall auf Anfrage. Geplant war ursprünglich, die Surfwelle zeitgleich mit den Läden im vergangenen November in Betrieb zu nehmen. Dann folgte jedoch die Verschiebung auf Anfang April. Und vor allem hätte sie von jemand anderem betrieben werden sollen: dem deutschen Unternehmer Jochen Schweizer. Dieser zog sich zurück, wie im Februar bekannt wurde (Artikel vom 22. Februar). Als Grund nannte die Mall of Switzerland die Veränderungen, die der Konzern von Jochen Schweizer durchmacht. Er hatte einen Grossteil seines Angebots an «ProSiebenSat.1» verkauft.

Unfall in München sorgt für Negativ-Schlagzeilen

Als wahren Grund für die Verzögerung im November vermutete der «Tages-Anzeiger» allerdings einen Unfall auf der von Schweizer betriebenen Indoor-Surfwelle in München. Ein Mädchen war dort unglücklich gestürzt – es hatte Glück und trug keine Verletzungen davon.

Für die Freizeitstätte Oana wurde laut der Medienmitteilung eine gleichnamige Aktiengesellschaft gegründet. Wer die ganze Indoor-Surfwelt finanziert, ist nicht zu erfahren. «Finanzielle Angelegenheiten werden nicht kommuniziert», heisst es bei der Medienstelle der Mall.

Roman Hodel

roman.hodel@luzernerzeitung.ch

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