Ehemalige Gardisten bringen Farbe nach Nottwil

Rund 300 ehemalige Schweizergardisten haben sich am Wochenende in Nottwil getroffen.

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Schweizer Gardisten verlassen die Pfarrkirche Nottwil. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Schweizer Gardisten verlassen die Pfarrkirche Nottwil. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Zwei Tage lang war Nottwil am Wochenende Schauplatz der Zentraltagung der Vereinigung ehemaliger päpstlicher Schweizergardisten. Nach der GV vom Samstag stand am Sonntag der Festgottesdienst vor rund 600 Besuchern im Mittelpunkt. Zelebriert wurde er von Martin Werlen, Abt des Klosters Einsiedeln, zusammen mit Kaplan Pirmin Zinsli aus Balzers (Fürstentum Liechtenstein), einem ehemaligen Schweizergardisten, und Nottwils Gemeindeleiter Jakob Christen-Bäumle.

Weil am Sonntag der Bruder-Klausen-Tag gefeiert wurde, stellte Werlen den Heiligen denn auch ins Zentrum seiner Predigt. «Erstaunlich, wie populär Bruder Klaus ist. Ob reformiert oder katholisch, er hat eine grosse Bedeutung für uns Schweizer», so Werlen, der Ehrenmitglied der Schweizergarde ist. Selber Gardist war er allerdings nie: «Die nehmen nur gute Leute», lachte Werlen.

Monika van de Giessen

Den ausführlichen Artikel zu diesem Thema finden Sie in der «Neuen Luzerner Zeitung» vom 26. September oder als Abonnent kostenlos im E-Paper ».

Bild: Philipp Schmidli
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