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Kolumne

Ein Prosit auf die Luzerner Bierkultur

Das Lozärner Bier stellt seinen Betrieb zwar ein, doch das Angebot an Luzerner Bieren ist heute wohl so gross wie noch nie, so Stefan Dähler, stv. Leiter Ressort Stadt/Region.
Stefan Dähler
Stefan Dähler

Stefan Dähler

Ein Bier weniger. Damit meine ich nicht das, was ich gestern Abend hätte trinken sollen. Sondern: Mit der angekündigten Geschäftsaufgabe von Lozärner Bier wird es in der Region einen Gerstensaftanbieter weniger geben (gebraut wurde bekannterweise ausserhalb des Kantons Luzern).

Um die hiesige Bierkultur muss man sich aber keine Sorgen machen. In Luzern gibt es heute wohl so viele Brauereien wie noch nie. Neben Eichhof einigermassen bekannt sind inzwischen das nicht mit dem Lozärner Bier zu verwechselnde Luzerner Bier, das Entlebucher oder das Sorseer Bier. Wie Pilze aus den Boden geschossen sind zudem in den letzten Jahren die sogenannten Mikrobrauereien. Bei deren Betreibern handelt es sich jeweils um einen einzelne oder Gruppen von Bier-Idealisten, die während ihrer Freizeit neue Sorten austesten.

Erhältlich sind diese Biere allerdings oftmals nur via Rampenverkauf vor Ort. Deren Geschmack ist auch nicht Jedermanns Sache. Doch langsam entdecken Gastro-Betriebe das lokale Mikro-Gebräu. Neustes Beispiel: Im Tramhüsli Emmenbrücke wird ab April «MNBrew» ausgeschenkt. Sollten Sie auf einer Getränkekarte also mal ein hiesiges Bier entdecken – geben Sie ihm eine Chance. Vielleicht erschliesst sich Ihnen eine neue Bier-Welt.

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