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Ein Sechstel erhöht die Steuern

14 Luzerner Gemeinden erhöhen im nächsten Jahr ihre Steuern, keine senkt sie. Zur Begründung werden vor allem drei Faktoren herangezogen.
Ausfüllen der Steuererklärung. (Bild: Boris Bürgisser/Neue LZ)

Ausfüllen der Steuererklärung. (Bild: Boris Bürgisser/Neue LZ)

Bis auf zwei (Kriens und Reiden, beide Planen Steuererhöhung) haben alle Luzerner Gemeinden ihren Steuerfuss für das kommende Jahr festgelegt. Gegenüber dem Vorjahr hat keine einzige Gemeinde den Steuerfuss gesenkt, 14 haben ihn hingegen erhöht. Den grössten Sprung macht die 400-Seelen-Gemeinde Altwis: um 0,45 Einheiten von 1,95 auf 2,4 Einheiten. Noch im Vorjahr konnten 2 Gemeinden, Vitznau und Schwarzenberg, ihre Steuern senken, ein Jahr früher waren es gar 11 Gemeinden. Aber bereits vor einem Jahr mussten 8 Gemeinden mit den Steuern rauf.

Wenn man sich bei den Finanzvorstehern der Gemeinden umhört, werden meist drei Faktoren für die Verschlechterung der Finanzsituation genannt:

  • Steuergesetzrevision
  • Pflegefinanzierung
  • Kindes- und Erwachsenenschutzrecht


Fast 50 Millionen Defizit budgetiert

Die 83 Gemeinden budgetieren gemeinsam netto rund 48 Millionen Franken Minus. Gerade mal zehn Gemeinden planen für das kommende Jahr einen positiven Abschluss. Das grösste Plus, rund 1,4 Millionen Franken, budgetiert Rickenbach, das auf das neue Jahr mit Pfeffikon zusammengeht. Grund für den Überschuss ist die Auszahlung der ersten Tranche des Fusionsbeitrags.

Florian Weingartner

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