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Einbrecher nach 60 Delikten geschnappt

Die Luzerner Polizei hat einen Rumänen festgenommen, der nicht weniger als 60 Einbrüche verübt haben soll. Sein Komplize ist noch flüchtig.
Ein Einbruch – gestellte Szene. (Bild: Bert Schnüriger / Neue SZ)

Ein Einbruch – gestellte Szene. (Bild: Bert Schnüriger / Neue SZ)

Ein Rumäne und sein Komplize hätten in der Zeit vom November 2010 bis zum März 2011 mindestens 60 Einbrüche in Luzern, Horw, Kriens und Ebikon in Bürobetriebe, Restaurants und Geschäfte verübt, heisst es in der Mitteilung der Luzerner Polizei vom Dienstag. Gestohlen hätten sie bevorzugt Bargeld und Computer, die über Italien nach Rumänien transportiert und dort verkauft wurden. Insgesamt belaufe sich der Deliktbetrag auf rund 160'000 Franken.

Flüchtiger Komplize kein unbeschriebenes Blatt

Bereits am 1. März habe eine Polizeipatrouille den 22-Jährigen kontrolliert und festgenommen. Im Anschluss wurde in seinem Auto und im Hotelzimmer diverses Diebesgut sichergestellt. Momentan befindet sich der Beschuldigte in Untersuchungshaft. Sein Komplize ist international zur Verhaftung ausgeschrieben. Gegen den Flüchtigen haben die Strafuntersuchungsbehörden bereits im Jahr 2010 ein Verfahren geführt. Er wurde verurteilt, weil er in der Zeit von Januar 2010 bis März 2010 insgesamt 30 Einbrüche verübt hatte. Nachdem er eine halbjährige Freiheitsstrafe verbüsst hatte, wurde er nach Bukarest ausgeschafft.

pd/bep

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